Deutschland, als Staat in einer multiplen Krise, mit einer Regierung ohne parlamentarische Mehrheit, mit einer im Niedergang befindlichen Industrie, mit sinkendem Bildungsstandard, sinkendem BIP, latenter Inflation, insbesondere im Bereich des täglichen Bedarfs, ohne Haushalt für 2025 und einem erheblichen Problem mit Migrantengewalt, leistet sich eine mehrstündige Bundestagsdebatte, in denen sich die Vertreter der unterschiedlichen Parteien gegenseitig schwere Beschuldigungen an den Kopf werfen, ohne auch nur im Geringsten auf die Argumente der Gegenseite einzugehen.
Einigkeit bestand nur darin, dass die Vorfälle von Magdeburg und Aschaffenburg schrecklich waren.
Ich brauche solche Debatten nicht. Daher werde ich weder aus den Redebeiträgen zitieren, noch konkrete Aussagen kritisieren.
Es ist beim Verlauf dieser Debatte schwer vorstellbar, dass da irgendjemand in den Plenarsaal gegangen ist, um sich seriös mit Argumenten auseinander zu setzen. Es ist schwer vorstellbar, dass auch nur ein einziger Abgeordneter sich durch die redenden Kollegen in seiner Abstimmungsabsicht hat umstimmen lassen.
Warum also nicht einfach ohne Aussprache abstimmen? …
mehr dazu: https://egon-w-kreutzer.de/deutscher-bundestag-schwer-zu-ertragende-debatte



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