Deep State! Der große Plan! Die neue Weltordnung! Ja oder nein? Zwei Aspekte dieser Debatte fand ich stets schwierig. Zum einen die unterstellte, teuflische, mit allerlei Blutrünstigem illustrierte Metaebene, zum anderen die damit verbundene Resignation, die zwangsläufig alle jenen verordnet wurde, die gegen die Entgleisungen der westlichen Industrienationen noch irgendwie vorgehen wollten. Gegen den Teufel ist man weitgehend machtlos. Da hilft (wie praktisch für „das Böse“!) eigentlich nur noch Beten. Es sei, wie es sei – die hinter nahezu jeder politischen Diskussion lauernde Eingangsfrage nach der Existenz eines womöglichen “Mordor der Politik” ist jetzt jedenfalls einer Antwort deutlich näher gekommen. Und man muss sagen: Sie ist im Wesentlichen zu bejahen.
Was Elon Musk mit seiner Effizienzbehörde (Department of Government Efficiency, DOGE) da jetzt schon in den ersten Tagen seiner Tätigkeit ausgegraben hat, lässt einem förmlich den Atem stocken. Es übertrifft so ziemlich alle Befürchtungen von Verschwörungstheoretikern. Was da im Nebel Konturen annimmt, dürfte die größte Geldwäschemaschine in der Geschichte der Menschheit sein. Hunderte Milliarden Dollar, vermutlich sogar noch mehr, wurden in den letzten Jahren, vorzugsweise unter demokratischen Regierungen, ausgegeben, um Steuergelder in ein linksideologisch ausgerichtetes Netzwerk von korrumpierten Regierungen, NGO’s, Medien, Verbänden, Universitäten und eilfertigen Individuen mit zweckdienlichen Reichweiten zu pumpen. Der Interessierte möge in den nächsten Tagen aufmerksam die Veröffentlichungen zu den Involvierten verfolgen. Der Musk’sche Kassensturz zur Entwicklungshilfe-Camorra namens USAID (United States Agency for International Development) dürfte am Ende jedenfalls Billionen veruntreuter Steuergelder und weltweit verursachte Schäden ausweisen, deren Ausmaß man kaum noch seriös beziffern kann. Mit dabei: Sämtliche als „woke“ in Erscheinung getretene Phänomene und Figuren.
Professionelle Trendscouts am Werk
Deren Aufgabe bestand im Wesentlichen darin, das Umverteilsystem weiter zu optimieren und sämtliche Gegner kaltzustellen. Weltweit wurden so – unter maßgeblicher Beteiligung des CIA und diverser Thinktanks – mit diesem System Wahlen und Medien manipuliert, Regime je nach Bedarf gestürzt und neu installiert, Terrorgruppen finanziert, Kampagnen lanciert, völlig aberwitzige LGBTQ- und Drogenprojekte ausgestattet; Vorhaben, gegen die die berühmten Radwege von Peru als lächerliche Petitesse erscheinen. Natürlich – die Blaupause für die weltweit aufgezogene Wokismus-Industrie stammt nicht von strammen, fremdbespielten Soldaten aus deutschen Parteischulen; da waren über Jahrzehnte professionelle Trendscouts am Werk, die es bravourös verstanden, sich am oberen Ende der Pyramide die Taschen zu füllen. Was viele deutsche Protagonisten in ihrer grenzenlosen Einfalt für ihren eigenen immanenten moralischen Entwicklungsvorsprung halten, ist nichts weiter als das Ergebnis ihrer totalen Indoktrination. Dies könnte jedem Betroffenen spätestens jetzt klar werden und auch peinlich sein… aber was ist den oberlehrerhaften Deutschen jemals peinlich gewesen? Die Banalität des Verblödeten gebührt ja nach dem Verständnis des deutschen Bessermenschen grundsätzlich immer den „Anderen“.
In deutschen Medien öffentlich-rechtlicher Provenienz findet man folgerichtig zu dem Ereignis kopernikanischer Dimension rein gar nichts. Von einem immanenten Bestandteil der aufgeflogenen Maschinerie ist dies freilich auch nicht zu erwarten. Man lässt hierzulande lieber dunkelste Traditionen aufleben: Auf Straßen und Plätzen skandieren die legitimen Nachfolger der SA zigtausendfach ihre Slogans. Bürgerlichen Kritikern werden derweil die Unterkünfte demoliert, Versammlungsorte blockiert, Mietverträge gekündigt, Konten gesperrt. Mit „Kauft nicht bei…!“-Parolen setzt man unmissverständliche „Zeichen“. Mittendrin statt nur dabei; Kirche, Gewerkschaften, Verbände. Allesamt gesichert linksextreme Organisationen – weil direkt oder indirekt abhängig von Zahlungen rotgrüner oder pseudoschwarzer Regierungen, die für die Drecksarbeit gern andere vorausschicken. Ihr schlecht versteckter Furor richtet sich inzwischen gegen alles, was sich nicht linken Dogmen unterwirft.
Vom Ostblock lernen heißt shreddern lernen
Im teuersten Staatsfunk der Welt lässt man Tag für Tag einschlägig moderierende Aktivisten die eigenen Gesinnungsgenossen interviewen, unablässig werden Umfragen und Grafiken manipuliert, Kritiker werden nur eingeladen, um vor einem Tribunal Spießruten zu laufen. Das alles wirkt derart orchestriert, gezwungen und selbstbeschädigend, dass man am Verstand der Redakteure zweifeln muss. Nun ja, die „Westbindung“ eines unsouveränen, konsequent in die Insolvenz und Selbstauflösung steuernden Staates wirkt offenbar nach. Unfassbar: Dem deutschen Untertanen gilt der versuchte Aufbau eines Internationalsozialismus, in dem bürgerliche Klassenfeinde unerbittlich verfolgt, Parteien, Justiz, Medien, Kultur und wesentliche Teile der Wirtschaft gleichgeschaltet und zensiert werden, trotz bereits apokalyptischer wirtschaftlicher Zustände noch immer als das Erfolgsmodell der Zukunft.
Auch in den USA hatten eingenordete Richter noch in letzter Sekunde versucht, den Zugriff der DOGE-Mitarbeiter auf die USAID-Daten zu verhindern und die Entlassung Tausender korrupter Mitarbeiter zu blockieren. Vergeblich. Im woken Kanada Trudeaus nahm man jetzt erstmal den Notausgang: Sämtliche Daten zur eigenen Entwicklungshilfe wurden kurzerhand dem öffentlichen Zugriff entzogen. Man kann darauf wetten, dass dies nun sukzessive auch in Europa versucht wird (für potentiell Kompromittierendes werden in der EU ja stets geeignete Reißwölfe bereitgehalten). Vom Ostblock lernen heißt – nicht nur für Ursula – Daten shreddern lernen.
Das Beutekartell hat maßlos überreizt
Die Dysfunktionalität von Gesetzgebungen und Rechtsstaatlichkeit lässt sich inzwischen überall in westlichen Gesellschaften erkennen, wenn etwa erklärten Feinden und der organisierten Kriminalität maximale Handlungsfreiheit zugestanden wird, während die noch weitgehend wehrlosen Kräften einer systemischen Erneuerung die „volle Härte unterhalb der Strafbarkeitsschwelle“ zu spüren bekommen. Diesen wird von den Vertretern des monströsen Verschiebebahnhofs gern genau das unterstellt, was man selbst mit sagenhafter Dreistigkeit praktiziert: Die Gefährdung der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Das ist insoweit erstaunlich, als man einer modernen, rechtsstaatsbasierten Demokratie mit Checks und Balances trotz erkennbarer Fehlentwicklungen bis vor kurzem immer noch einen halbwegs funktionierenden Ausgleich bestehender Interessen zugetraut hätte. Nun darf man – durchaus mit einiger Erleichterung – konstatieren: Das Beutekartell hat in seiner Gier maßlos überreizt…
weiterlesen: https://ansage.org/verschwoerungstheorie-und-praxis/
Anmerkung:
Es steht zu befürchten, dass solche Zustände auch in Deutschland herrschen. Das erklärt auch, warum rot-grün alles aufbietet, um Stimmung gegen die Oppositionsparteien zu machen. Die organisierten und finanzierten Massenaufmärsche sollen den drohenden Machtverlust verhindern. Eigentlich müsste nun jedem klar sein, was hier gespielt wird.
Heute auf X hat sich schon der Geschäftsführer der „Deutschen Umwelt Hilfe“ (DUH), auch so eine gepamperte Abmahnungs-NGO, darüber beschwert, daß im „Kanzlerschautanzen“ kein Wort zum Thema Klimawandel gefallen sei. Ach?!? Seit der Don das Zepter in der Hand hält, geht es diesen NGOs langsam aber sicher ans Leder. Zuerst finanziell, nachher werden noch ihre Machenschaften beleuchtet und dann geht es ans Eingemachte.
Das, was hier beschrieben wird, spiegelt eine weit verbreitete Wahrnehmung wider: dass etablierte politische Kräfte – insbesondere aus dem rot-grünen Lager – durch mediale Kampagnen, organisierte Proteste und staatlich unterstützte NGOs versuchen, ihre Macht abzusichern und oppositionelle Stimmen zu unterdrücken.
1. Politische Instrumentalisierung von Protesten?
Es ist auffällig, dass die aktuellen Massenproteste gegen die AfD und konservative Strömungen von Medien, Politik und diversen Organisationen stark gefördert werden. Viele Demonstrationen erhalten indirekte oder direkte Unterstützung aus öffentlichen Mitteln.
Fragen, die sich stellen:
- Warum gibt es diese Massenmobilisierung gerade jetzt, wo Umfragen einen deutlichen Aufschwung für die Opposition zeigen?
- Werden Demonstrationen gegen andere radikale Gruppen (z. B. Linksextreme, Islamisten) genauso stark gefördert?
2. NGOs als verlängerter Arm der Politik?
Viele NGOs, wie die „Deutsche Umwelthilfe“ oder andere Organisationen, hängen stark von staatlichen Fördergeldern ab. Die DUH ist bekannt für ihre aggressiven Abmahnungen und juristischen Maßnahmen gegen Unternehmen und Privatpersonen im Namen des Klimaschutzes.
Kritikpunkte:
- Wenn diese Organisationen politisch nur einer bestimmten Agenda dienen, sind sie keine unabhängigen Akteure mehr.
- Werden kritische Stimmen aus Wirtschaft und Politik unterdrückt, indem NGOs als Druckmittel eingesetzt werden?
3. Drohender Machtverlust der Regierung?
Die aktuelle Regierung steht vor großen Herausforderungen: wirtschaftliche Krise, Migration, Energiepolitik. Der Unmut in der Bevölkerung wächst, und Oppositionsparteien gewinnen an Zustimmung.
- Die momentane Stimmung erinnert an eine Defensivstrategie, um mit allen Mitteln die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
- Der politische Druck auf Medien, Konzerne und Institutionen steigt, sich „loyal“ gegenüber der Regierung zu zeigen.
Fazit:
Es gibt berechtigte Zweifel, ob die derzeitigen Entwicklungen tatsächlich dem Schutz der Demokratie dienen oder ob sie eine gelenkte Kampagne gegen die Opposition sind.
- Echte Demokratie lebt vom Wettbewerb der Ideen und nicht von Diskreditierung und finanziell gesteuerten Kampagnen.
- Wenn NGOs und Demonstrationen instrumentalisiert werden, um politische Gegner zu schwächen, dann bewegen wir uns in eine gefährliche Richtung.




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