Dank CBS-Reportage: Der deutsche Zensur- und Polizeistaat steht vor aller Welt am Pranger

Furchtbare deutsche Juristen, Edition 2025: Gegenüber der CBS-Reporterin plaudern drei Göttinger Staatsanwaltschaft launig über ihr erschreckendes Freiheits- und Demokratieverständnis (Foto:ScreenshotYoutube/60MinutesCBS)

Die Reportage des US-Senders CBS in dessen Sendeformat “60 Minutes” über die Orwellschen Zustände des deutschen Verfolgungs- und Polizeistaates sorgt seit gestern im In- und Ausland für Schlagzeilen. Die Clips aus der Reportage, in denen deutsche Staatsanwälte wie beiläufig über Hausdurchsuchungen und beschlagnahmte Handys et cetera feixen und lachen, gehen inzwischen viral um die Welt – und zwar vor allem auf Elon Musks Plattform X, die dem Zensur-Wahn der EU bislang widersteht. Alex Jones sagt in seiner Ankündigung des Beitrags über das totalitäre Deutschland sogar ganz unverblümt dies: “Germany Begins Gestapo-Style Raids On Citizens Posting ‚Offensive‘ MEMES.

Alle Völker der Welt – Amerikaner, Russen, Chinesen, Inder, Afrikaner und so weiter – sehen nun die Bestätigung dessen, was J.D. Vance in seiner fantastischen Rede in München beschrieben hatte: Die Meinungsfreiheit wird zensiert und ist akut bedroht. Deshalb hatte Vance sie als “gemeinsamen Wert” eingefordert – von deutschen Politikern, EU-Bürokraten und den Leitmedien. Und wer die empörten Reaktionen der europäischen Bürokraten sowie die Reden von Scholz, Merz und Pistorius verfolgt hat, der weiß – dank Simultanübersetzung – jetzt auch, dass diese Leute lügen, wenn sie davon salbadern, dass die Meinungsfreiheit in Europa und in Deutschland uneingeschränkt gewährleistet sei. Das Gegenteil ist der Fall.

Erst Amerikaner, dann Linke

Zurück zur “60 Minutes”-Reportage: Am härtesten kommt bei den Amerikanern übrigens die Szene an (siehe Beitragsbild oben), in der die drei selbstgefälligen Vertreter “unserer Demokratie” darüber lachen, dass es so schlimm sei für die Menschen, wenn sie ihnen bei den Hausdurchsuchungen die Computer und vor allem die Smartphones wegnehmen. Höhöhö, wie witzig! Bei den drei gezeigten Juristen handelt es sich um Dr. Matthäus Fink, Svenja Meininghaus und Frank-Michael Laue. Alle aus Göttingen, das schon immer zu den linksversifftesten deutschen Städten zählte.

Jede Wette: Diese Gestalten sind den Amerikanern voll auf den Leim gegangen. In ihrer Hybris und in ihrer Unfähigkeit, ihr eigenes Handeln zu reflektieren und einem echten moralischen Abgleich zu unterziehen, haben sie sich vor der Kamera sogar mit ihrer Verfolgung vermeintlicher “Krimineller” gebrüstet und beinahe gegenseitig darin überboten, eifrig auf die Fragen zu nicken und zu antworten. Sie dachten offenbar, CBS sei ein linker Sender, der ihr totalitäres Tun schon richtig knorke finden würde. Nix da! Pustekuchen! Ja: CBS ist ein linker Mainstream-Sender, der sogar durch dreiste Manipulation mithalf, die bleckende Blödheit von Kamala Harris zu kaschieren. Aber – und das werden Deutsche nie kapieren – CBS ist zuallererst eben ein amerikanischer Sender, und die Amerikaner haben lagerübergreifend immer noch eine durch Freiheit geprägte Mentalität und damit ein ganz anderes Mindset als die obrigkeitshörigen, zur Denunziation und Nächstenvernichtung neigenden Deutschen und kleinkarierten Europäer.

Gelungene Aktion

Die Amerikaner haben ihre US-Constitution und das Erste und Zweite Amendement. Der erste Zusatz zur Verfassung garantiert die bedingungslose Redefreiheit, der zweite, das Recht Waffen zu tragen (auch, um die Redefreiheit im Notfall gegen den Staat verteidigen zu können!). Die US-Constitution sorgt seit 250 Jahren für ein kollektives Selbstbewusstsein – und auch wenn die Journalisten von CBS politisch links stehen mögen, sie haben als US-Amerikaner die Redefreiheit in ihrer psychischen DNA implementiert. Insofern hat die CBS-Schlange die deutschen Hanseln geschickt ausgetrickst, ausgefragt und quasi ins offene Messer laufen lassen

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