Ein realistischer Diktatfrieden
oder dieser Krieg wird zum Untergang der Europäischen Union führen.
Je schlimmer die militärische Lage der Ukrainer wird, desto hysterischer reagieren die mittlerweile völlig vom Thema besessenen selbsternannten Eliten Europas und führen den ganzen Kontinent ins Desaster.
Wenn es so weitergeht, dann wird nicht die Ukraine der grosse Verlierer dieses Krieges sondern die Europäische Union.
Während Trump rechtzeitig die Notbremse gezogen und in Richtung Exit abgebogen ist, ist die selbsternannte Elite Europas geradezu besessen in Ihrem Kriegskurs und führt unseren Kontinent in das Desaster.
Ein diplomatisches Desaster.
Europa will nun auch Verbündete Russlands sanktionieren !
(also den Rest der Welt ihr Irren?)
Im ACHTZEHNTEN(!) Sanktionspaket, dass diese Besessenen beschliessen wollen, sollen alle Banken, Unternehmen und Staaten unter Sanktionen fallen, die Russland unterstützen und weiter Handel treiben.
Also der Rest der Welt
Völliger Wahnsinn.
Übrig bleiben werden völlig verbrannte diplomatische Beziehungen zum Rest der Welt, die dem europäischen Wahn mittlerweile verständnislos und kopfschüttelnd zusieht.
Ein ökonomisches Desaster
Über 30 000 (!) Einzelsanktionen wird es demnächst geben -und werden die Europäische Wirtschaft endgültig ins Desaster führen.
Europa isoliert nicht Russland mit den Sanktionen sondern sich selbst.
Wer allen Ernstes glaubt, dass die Welt aufhört mit dem größten Staat der Erde samt den größten Rohstoffreserven des Globus Handel zu treiben, der ist entweder ein Vollidiot oder hat den Verstand verloren.
Während Trump innerhalb von vier Monaten Investitionszusagen aus allen Teilen der Welt über mehr als 3000 Milliarden Dollar erhalten hat, weil er bei jeder Gelegenheit an seinem Credo festhält – Business not War -kommen aus Europa nur noch völlig irre Kriegsparolen.
Kein Mensch mit einem Funken Verstand wird in einem Kontinent investieren, der sich öffentlich auf Krieg vorbereitet, kein Mensch, der seine sieben Sinne beinander hat, wird langfristig Handelsverträge mit einem Staatenbund abschließen, der ANKÜNDIGT sich auf Krieg und Kriegswirtschaft einzustellen.
Und jeder Unternehmer und Vorstand wird so rasch es geht die Flucht aus diesem Irrenhaus in die Wege leiten.
Wer es wissen will, der sieht es ja schon.
Die grosse Kapitalflucht und Industrieabwanderung hat längst begonnen, Donald Trump wartet mit offenen Armen und die Billionen kommen.
Eine devastierte europäische Wirtschaft und ein vernichteter Wirtschaftsstandort wird das Erbe der Kriegstreiberfront seln und die Ukraine wird trotzdem geteilt bleiben.
Und als Draufgabe etabliert sich in Europa ein totalitäres System, das bis vor kurzem völlig undenkbar war.
Europäische Bürger wie Alina Lipp und Thomas Röper werden unter Sanktionen gestellt, enteignet und dürfen nicht mehr nach Europa einreisen – weil Sie andere Meinungen äußern und öffentlich die Sichtweise und Argumentation Russlands transportieren !
Meinungsfreiheit abgeschafft.
Systemkritischen Bürgern wird die in den Grundrechten garantierte Reisefreiheit (!) genommen, Sie dürfen ihr Land nicht verlassen und müssen sich täglich bei der Polizei melden
(Deutschland)
ALLE Bürger müssen dem Staat melden, wenn Sie von IHREM EIGENEN KONTO Geld abheben wollen und einen Verwendungszweck angeben
(Spanien)
Staaten, die verhindern wollen, dass Medien durch ausländische NGOs oder Privatpersonen ( Soros,Project Syndicate und Co) finanziert werden um politische Systemwechsel zu fördern, sollen unter Kuratel gestellt werden und das Stimmrecht verlieren (Ungarn)
Und wer als Politiker aus der Einheitsfront der Kriegstreiber ausschert, der wird am Reisen behindert, bedroht und muss mittlerweile sogar mlt Mordversuchen und politisch motivierten Attentaten rechnen
(Slowakei,Serbien)
Der Ukrainekrieg vernichtet die Europäische Union.
Unfassbar
GM
Kommentar dazu:
Dieser Text ist ein wütendes, apokalyptisches Pamphlet – geschrieben mit dem Furor eines Autors, der sich nicht mehr als Mahner, sondern als Rufer in der Wüste versteht. Seine Worte sind Anklage, Sarkasmus und Endzeitvision in einem. Er sieht Europa auf einem selbstmörderischen Kriegspfad und zeigt mit ausgestrecktem Finger auf eine politische Elite, die – aus seiner Sicht – jeden Bezug zur Realität verloren hat.
Ironie, Tragik, Wahnsinn – das ist die Dramaturgie dieser Abrechnung.
Während der Autor den Krieg als Katalysator eines europäischen Selbstmords beschreibt, verweist er zynisch auf zwei Männer, die im westlichen Mainstream meist als Bedrohung wahrgenommen werden: Trump und Putin – als letzte Hoffnung Europas. Eine bittere Ironie, die provoziert – und genau das soll sie. Es ist die bewusste Verkehrung der offiziellen Narrative, ein scharfes rhetorisches Skalpell, das die westliche „Moralpolitik“ seziert und als gefährlichen Wahn entlarven will.
Die Wortwahl ist radikal: „Besessenheit“, „Wahnsinn“, „Irre“, „Irrenhaus“, „Kriegstreiberfront“, „Einheitsfront“, dazu dystopische Bilder von Meinungsverbot, Kapitalflucht, Enteignung, Polizeistaat. Hier spricht kein nüchterner Analyst, sondern ein Kämpfer, der sich im Ausnahmezustand glaubt – und Europa als Opfer eines elitären Irrsinns sieht, der in Selbstisolation, wirtschaftlichem Selbstmord und innerer Repression endet.
Was bleibt von dieser Tirade?
Ein zutiefst pessimistisches Bild: Europa als Kontinent, der nicht nur den Krieg in der Ukraine verlieren wird, sondern dabei sich selbst opfert – ökonomisch, diplomatisch, gesellschaftlich. Die EU, nicht Russland, werde am Ende zerstört sein. Ein Gedanke, der in sich perfide konsequent ist: Wer mit Sanktionen den Rest der Welt belehren will, verliert am Ende den Anschluss an genau diesen Rest der Welt.
Diese Polemik ist kein Aufruf zur Diskussion – sie ist ein Urteil.
Sie richtet über die politische Klasse Europas, entzieht ihr Legitimität und sieht die Rettung nur außerhalb: bei den oft verteufelten Akteuren wie Trump und Putin, die für „Realpolitik“, „Business“ und „Machtinstinkt“ stehen – statt für „moralische Hybris“ und „ideologischen Fanatismus“, wie er Europa unterstellt wird.
Der Text will schockieren – und er tut es.
Ob man ihn teilt oder ablehnt: Er ist ein Dokument der tiefen Entfremdung, die sich in Teilen Europas breitmacht. Eine Stimme aus der Zone der fundamentalen Kritik, die nichts mehr erwartet – außer dem Zusammenbruch.




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