Es gibt keine eindeutige „Rauchende Pistole“, die beweist: „Biontech/Pfizer/J&J haben direkt eine Diffamierungskampagne in Auftrag gegeben.“ Aber: Ein starkes Interessenbündnis aus Pharmaindustrie, Regierungen, Medien & Big Tech bestand darin, dass eine hohe Impfrate und Unterstützung der Maßnahmen politisch & wirtschaftlich durchgesetzt wurde. Dazu dienten die gemeinsamen vorbereitenden Planspiele, die dieses Bündnis schmiedeten und diese Agenda schon bereits dort festlegten. Regierungen als spätere Vertriebspartner der Impfhersteller waren Auftraggeber vieler Kampagnen, oft mit Unterstützung der Industrie. So hatte ich schon darüber berichtet, dass der CEO von Reuters Smith in der maßgeblichen Vorbereitungszeit zugleich Verwaltungsrat bei der Pfizer Inc. war und gemeinsam mit der dpa die Contentplattform errichtete, um die Gleichschaltung der Medien erst zu ermöglichen, insbesondere der großen öffentlich – rechtlichen Sender. Die Stakeholder der Pharmaunternehmen hatten Interesse an guten Verkaufszahlen & Akzeptanz. Viele NGOs & Think Tanks sind mit beiden Seiten verbunden (z.B. Gates Foundation finanziert WHO, GAVI und Medien). Methoden der Diffamierung In den Jahren 2020–2023 lassen sich verschiedene, oft kombinierte Strategien gegen Kritiker der offiziellen COVID-19-Politik identifizieren. Die meisten dieser Maßnahmen zielten darauf, die wissenschaftliche Autorität dieser Menschen zu untergraben, ihre Stimme zu delegitimieren oder sie gesellschaftlich zu isolieren: Wie lief das? A) Öffentliche Herabwürdigung Labeling: als „Covidioten“, „Schwurbler“, „Verschwörungstheoretiker“, „Impfgegner“, „Wissenschaftsleugner“ bezeichnet. Negative Berichterstattung in großen Medien (ARD, ZDF, Spiegel, NYT, Guardian etc.). Vereinfachende Zitate, die aus dem Kontext gerissen oder zugespitzt wiedergegeben wurden. B) Soziale & berufliche Konsequenzen Kündigungen oder Suspendierungen von Professuren, Forschungsaufträgen, Klinikposten (z.B. Francis Christian, Andreas Sönnichsen). Verweigerung von Publikationen oder Peer-Reviews in Fachzeitschriften (z.B. Didier Raoult, Peter Doshi mit Schwierigkeiten). Ausschluss aus Fachgesellschaften oder Ethikgremien (z.B. Michael Esfeld, Christoph Lütge). C) Zensur in sozialen Medien Sperrungen von Twitter-, Facebook- und YouTube-Kanälen (u.a. Robert Malone, Peter McCullough). Deplatforming ganzer Konferenzen und Webseiten. Shadowbanning & Algorithmenänderungen zur Reichweitenbegrenzung. D) Verleumdung & Diskreditierung Kampagnen, die persönliche Integrität, psychische Gesundheit oder finanzielle Interessen in Frage stellten. Anonym verbreitete Gerüchte und gezielte Shitstorms. E) Juristische Schritte Disziplinarverfahren vor Berufs- oder Ärztekammern (z.B. Sam White, Andreas Sönnichsen). Unterlassungsklagen oder Ordnungsstrafen wegen „Verbreitung von Falschinformationen“. Hier einmal ein Auszug von 100 Menschen, die Ziele und Opfer dieser Diffamierungskampagnen waren und es teilweise noch bis heute sind: Sucharit Bhakdi Wolfgang Wodarg Stefan Homburg Jonas Schmidt-Chanasit Martin Kulldorff Karin Mölling Alexander Kekulé Roland Wiesendanger Michael Esfeld Matthias Schrappe Clemens Arvay Stephan Luckhaus Christof Kuhbandner Andreas Sönnichsen Ulrike Kämmerer – Molekularbiologin, PCR-Kritik Claudia Wild – HTA-Expertin, Österreich Konstantina Chrysantou – Psychologin, kritisierte Maßnahmen Reiner Fuellmich – Jurist mit wissenschaftlichen Unterstützern Rainer J. Klement – Physiker, Epidemiologie & Public Health Walter Weber – Arzt, Impfkritik Ines Kappstein – Hygienikerin, Masken-Kritik Harald Walach – Psychologe, Studien zu Impfrisiken Beate Bahner – Juristin mit medizinischem Schwerpunkt Stefan Hockertz – Toxikologe, kritisierte Impfstoffe Jay Bhattacharya Sunetra Gupta Scott Atlas Robert Malone Peter McCullough Vinay Prasad John Ioannidis Steven Hatfill – Virologe, Therapeutikadiskussion Marty Makary – Chirurg & Public-Health-Experte Brett Weinstein – Evolutionsbiologe Heather Heying – Evolutionsbiologin David Zweig – Journalist & Forscher, Schulpolitik Michael Levitt – Nobelpreisträger, Bioinformatik Steve Templeton David L. Katz Paul Alexander Knut Wittkowski Harvey Risch Joseph Ladapo Pierre Kory Carl Heneghan Tom Jefferson Mike Yeadon Aseem Malhotra Allyson Pollock – Expertin für Public Health, Schulschließungen Sam White – britischer Arzt, suspendiert Clare Craig – Pathologin, gegen übertriebene Impfkampagnen Didier Raoult Christian Perronne Alexandra Henrion-Caude – Molekulargenetikerin Giulio Tarro Maria Rita Gismondo Stefano Montanari Antonietta Gatti – Nanopathologin Marc Van Ranst Arne Akbar Theo Schetters – Immunologe, Niederlande Lieven Annemans – Gesundheitsökonom, Belgien Sam Brokken – belgischer Dozent, verlor seine Stelle Francis Christian Byram Bridle Jessica Rose Roger Hodkinson – Pathologe, Kritik an Panikmache Luc Montagnier Denis Rancourt Geert Vanden Bossche Ehud Qimron Anders Tegnell Johan Giesecke Tarik Jašarević (Bosnischstämmiger WHO-Sprecher, kritisierte Missinterpretationen) Knut M. Wittkowski Thomas Bindl – Mathematiker, Masken- und Testkritik Wolfgang Greulich – Physiker, Labortheorie Alastair McAlpine – Kinderarzt, Südafrika Shankara Chetty – Arzt, Südafrika Naomi Wolf – Autorin & feministische Wissenschaftlerin Norman Fenton – Statistiker, UK Kevin Bardosh – Anthropologe, Co-Autor zur Great Barrington Jonathan Engler – Rechtsanwalt & Mathematiker Thomas Rentschler – Arzt und Statistik-Experte Manfred Spitzer – Psychiater, wies auf Schäden für Kinder hin Katrin Gierhake – Juristin, Stellungnahmen zu Grundrechten Christoph Lütge – Wirtschaftsethiker, kritisierte Panikpolitik Peter Doshi – Mitherausgeber BMJ, kritisch zu Zulassungsstudien Michael Palmer – Pharmakologe, Kanada Sukharit Bhattacharya – Immunologe (nicht zu verwechseln mit Jay) Hooman Noorchashm – Herzchirurg, wies auf Thromboserisiken hin Rémi Tellier – Biostatistiker Hans Georg Maaßen – Rechtsanwalt (Ex Präsident des Verfassungsschutzes) Nick Hudson – PANDA (Pandemics – Data & Analytics), Südafrika Andrew Bostom – Epidemiologe Ros Jones – britische Kinderärztin, Impfpflichtkritik Christian Schubert – Psychoneuroimmunologe, Österreich Charles Hoffe – kanadischer Arzt, kritisiert Impfrisiken Michael Yeadon – ergänzend hier als Beispiel für mehrfach genannte Person 1. Ziel der Diffamierungen und der Verfolgung hunderter, wenn nicht gar tausender Menschen: Konformität und Normdurchsetzung Menschen sind soziale Wesen und passen sich in der Regel den (wahrgenommenen) sozialen Normen an. Die Gegner der Kritiker wollten: -den Eindruck erzeugen, dass die überwältigende Mehrheit der „Wissenschaft“ hinter den Maßnahmen steht („97 % Konsens“). -Abweichler als Außenseiter und „unwissenschaftlich“ brandmarken. – durch öffentliche Herabwürdigung der Kritiker zeigen: „Abweichung ist gefährlich – für dich und für andere.“ -durch öffentliche Herabwürdigung der Kritiker zeigen: „Abweichung ist gefährlich – für dich und für andere.“ Normativer sozialer Einfluss (Angst vor Ablehnung, Streben nach Akzeptanz). Konformitätsdruck (Asch-Experimente: Menschen geben sogar offensichtlich falsche Antworten, wenn alle anderen diese geben). 2. Ziel: Abschreckung durch Exempel Indem man prominente Kritiker öffentlich diffamiert, entlässt, aus Fachgremien entfernt oder sozial isoliert, wird ein Abschreckungseffekt auf andere Wissenschaftler und die Bevölkerung ausgeübt: „Wenn ich etwas Kritisches sage, passiert mir das auch.“ „Lieber den Mund halten, als geächtet zu werden.“ Sozialpsychologischer Mechanismus: -Abschreckung & negative Verstärkung. -Lernprozesse durch Beobachtung (Banduras „sozial-kognitive Lerntheorie“: Menschen lernen durch Beobachtung von Bestrafung anderer). 3. Ziel: Kontrolle über das Deutungsmonopol Wenn alternative Narrative zugelassen und prominent diskutiert werden, unterminiert das das Vertrauen in die politisch gewünschten Maßnahmen. Ziel: Definition von „Wahrheit“ und „Fakten“ monopolartig kontrollieren. Jede Abweichung davon soll als „Falschinformation“ erscheinen. Sozialpsychologischer Mechanismus: – Framing-Effekte (wie wird etwas gerahmt: „Skeptiker“ vs. „Wissenschaftsleugner“). – Agenda-Setting (was überhaupt diskutiert wird, bestimmt das Publikum). – Illusion of consensus (künstlich hergestellter Konsens). 4. Ziel: Emotionale Polarisierung & Feindbildbildung Kritiker wurden teils entmenschlicht („Covidioten“, „Todeskult“, „Gefährder“) und moralisch diskreditiert („asozial“, „unsolidarisch“), um: sie aus der Gemeinschaft auszuschließen. andere zu emotionalisieren und Loyalität an die „Mehrheitsmeinung“ zu binden. – Ingroup/Outgroup-Dynamiken (Tajfels „Social Identity Theory“). – Moralische Entrüstung & Empörungsmechanismen. – Sündenbockeffekt: Entlastung der eigenen Ängste & Wut auf eine Minderheit. („Pandemie der Ungeimpften“) 5. Ziel: Vermeidung kognitiver Dissonanz Wenn Menschen erkennen müssten, dass die Maßnahmen Schaden anrichten könnten, während sie selbst mitgemacht haben, entsteht Dissonanz. Kritiker zu diffamieren hilft, diese Dissonanz zu reduzieren: „Es kann nicht sein, dass ich auf der falschen Seite stehe, also sind die Kritiker böse oder verrückt.“ Sozialpsychologischer Mechanismus: – Kognitive Dissonanz-Reduktion (Festinger). – Self-justification & rationalization. Zusammengefasst bedienten sich die Kampagnen u. a. folgender Taktiken: 1. Wiederholung einfacher Botschaften („die Wissenschaft ist sich einig“) 2. „Faktenchecks“ & Labeling von Kritik als „Falschinformation“ 3. Skandalisierung von Einzelfällen, um Misstrauen gegen alle Kritiker zu säen 4. soziale Ausgrenzung & öffentliche Bloßstellung 5. gezielte Verstärkung von Angst & moralischem Druck („Du gefährdest Leben“) Die sozialpsychologischen Ziele der Diffamierungskampagnen waren vor allem: – Konformität und Gehorsam sichern. – Kritiker marginalisieren und isolieren. – die öffentliche Meinung im gewünschten Rahmen halten. – Angst, Scham & Loyalität nutzen, um Maßnahmen zu legitimieren. die Bevölkerung emotional gegen Abweichler aufladen. Man kann also sagen: die Kampagnen waren nicht nur rational/politisch motiviert, sondern auch psychologisch sehr bewusst konstruiert — oft nach Lehrbuch der Massenpsychologie & Sozialpsychologie. Was war das in politischer Kathegorie gefasst? Der Begriff „Faschismus“ stammt ursprünglich aus der italienischen Bewegung Mussolinis (ab 1919/22) und wurde später auf ähnliche Systeme (z. B. NSDAP, Franco in Spanien) angewandt. In der Politikwissenschaft wird er als eine besondere Form des autoritären, ultranationalistischen, anti-individualistischen und totalitären Regimes verstanden. Typische Merkmale (je nach Autor, z. B. Umberto Eco, Stanley Payne): 1. gewaltsame Unterdrückung von Opposition 2. Militarisierung des öffentlichen Lebens 3. Propaganda & Gleichschaltung der Medien 4. Verachtung von Demokratie & Pluralismus 5. Freund-Feind-Denken, Sündenbockmechanismen Aspekte, die daran erinnern: Freund-Feind-Denken & Sündenbocklogik: Kritiker wurden moralisch verächtlich gemacht, ausgegrenzt, als „Gefährder“ und „Unsichere“ gebrandmarkt — klassisches Ingroup-Outgroup-Denken. Propaganda & Gleichschaltung: Medien und „Faktenchecker“ transportierten oft unisono die Regierungsnarrative, andere Stimmen wurden marginalisiert oder zensiert. Geringer Pluralismus: Abweichende wissenschaftliche Meinungen galten schnell als „Desinformation“ statt als legitimer Dissens. Forderung nach Unterordnung: Konformität wurde moralisch und sozial erzwungen („Solidarität zeigen“; „Impfen ist Bürgerpflicht“). Zwangselemente: Impfpflicht, Lockdowns, Berufsverbote, Ausschluss von Veranstaltungen für Ungeimpfte. Es war und ist struktureller Faschismus, dem nur das Element einer Führerfigur fehlte. Aus dem Grund werden in der Politikwissenschaft alle möglichen neuen verharmlosenderen Begriffe gesucht, wie Autoritarismus, Technokratischer Paternalismus, Totalitarismus light oder „Biopolitik“ Gesundheits-Diktat, Massenpsychose. Aus meiner Sicht trifft es das nicht. Es ist struktureller Faschismus ohne Führerfigur. Diese wurde ersetzt durch Agendakult: – LGBTQS mit Fahnenappell und hissen an Kirchen und Einrichtungen – Nur die „heilige Impfung“ führt aus der Pandemie – Der böse Russe muss besiegt werden – Links ist gut Mitte und Rechts ist böse – dort sitzen die Extremisten. – Klimawahn Das, was einst mit Corona begonnen wurde, besteht strukturell fort und verfestigt sich derzeit immer weiter und wird wie einst in der Nazizeit sich in einem großen Krieg entladen, auf den wir schnurstracks geführt werden. Alle jene, die nie wieder Faschismus schrieen, sollten wissen, dass wir strukturell bereits wieder im Faschismus angekommen sind, obgleich sich dieser nun heute häufig als „Antifaschismus“ tarnt. Darin fügt sich, Meinungen und Parteien, verbieten zu wollen, deren Meinung man selbst nicht teilt. Wie kam ich auf die Idee das zu schreiben? Es war wieder ein Artikel von vielen Tausenden zuvor, der den Weg zwar in „The Telegraph“ fand aber dennoch national und international stets unter der Aufmerksamkeitsschwelle gehalten wird, wie auch jeder Post über diesen Kanal und auch alle anderen 100 oben genannten Personen, soweit sie publizieren. Es kommt dann wieder ein großer relativierender Artikel, dass das alles extrem selten sei, gepaart mit einem unzutreffenden Loblied auf die Impfungen und schon ist auch dieser Artikel wieder abgefrühstückt.
Quelle: https://x.com/AnwaltUlbrich/status/1945055611642667146




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