20. September 2025von Dr. Peter F. Mayer
Der Beratungsausschuss der US-Gesundheitsbehörde kommt nun zu dem Schluss, dass die Sicherheit der mRNA-Covi-Präparate gegen Nebenwirkungen inklusive tödlicher Folgen nicht gegeben ist. Die Studien, die dies seit Jahren beweisen werden nun endlich ernst genommen.
In einer Sitzung des Beratenden Ausschusses für Impfpraktiken (ACIP) am 19. September 2025 legten zwei führende Experten, Dr. Charlotte Kuperwasser und Dr. Wafik El-Deiry, ihre ernsthaften Zweifel an den mRNA-COVID-19-Impfstoffen von Pfizer und Moderna offen dar. Ihr Thema mit dem Titel „Workgroup Safety Uncertainties of mRNA Vaccines” (Arbeitsgruppe zu Sicherheitsbedenken bei mRNA-Impfstoffen) widerlegte den endlosen Hype, dass diese Impfstoffe „sicher und wirksam” seien. Seit Jahren preisen Regierungen, Ärzte und Pharmaunternehmen diese experimentellen Impfstoffe als lebensrettend und nahezu ohne Nebenwirkungen an. Dabei handelt es sich nicht nur um kleinere Probleme, sondern um große Probleme, die Menschen langfristig schaden könnten, während weiterhin Auffrischungsimpfungen empfohlen werden.
Dr. Kuperwasser, Spezialist für Immunologie und Krebs, und Dr. El-Deiry, ein führender Krebsforscher, haben wichtige Fragen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Artikeln, Informationen der FDA und neuen Daten untersucht. Sie befassten sich mit vier Hauptbereichen: wie die Impfstoffe das Immunsystem beeinträchtigen, wo die mRNA und ihre Bestandteile im Körper landen, eine Störung namens Frameshifting, die zu falschen Proteinen führt, und Rückstände wie DNA in den Impfstoffen. Sie konzentrierten sich darauf, was bei wiederholten Impfungen, wie all diesen Auffrischungsimpfungen, passiert. Die Daten? Sie kommen noch herein, aber was bisher vorliegt, ist beängstigend. „Sicher und wirksam”? Eher „riskant und überbewertet”…
WEITERLESEN: https://tkp.at/2025/09/20/us-behoerde-widerlegt-behauptung-von-sicher-und-wirksam-bei-mrna-covid-impfstoffen/




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