Tagebuch aus Gaza

Katrin Glatz Brubakk

Ich habe den Klang des Krieges gehört. Nicht in Form von Bombenexplosionen, sondern als alarmierende, raue Angstschreie traumatisierter Kinder. Schreie, die so durchdringend und schmerzhaft sind, als verkörperten sie das gesamte Leid Gazas.

Seit über einem Jahr leben die Kinder in der Angst, zu sterben oder jemanden zu verlieren, den sie lieben. Viele von ihnen waren dem Tod bereits selbst nahe. Dieses Buch handelt von diesen Kindern, aber auch von ihren Familien und den Kolleginnen und Kollegen, die ich traf, als ich im Herbst 2024 und Winter 2025 für Ärzte ohne Grenzen jeweils fünf Wochen als Kinderpsychologin im Nasser-Krankenhaus in Khan Younis im Süden des Gazastreifens arbeitete. Einige von ihnen sind körperlich verletzt, andere nicht – aber sie alle sind Opfer dieses Kriegs.

Ein Buchauszug.

Ich habe die Kraft der Hoffnung gesehen. Sie zeigt sich in sorgenfreien Momenten des Spiels und des Kinderlachens, in Kolleginnen und Kollegen, die zur Arbeit kommen, obwohl sie ihr Leben riskieren. In Menschen, die das Wenige, das sie noch haben, teilen.

Es begann mit Tagebuchnotizen, doch allmählich wuchs der Gedanke, dass die Welt von dem erfahren muss, was ich gesehen und erlebt habe. Ich möchte zeigen, was der Krieg in der Psyche der Menschen in Gaza anrichtet, unter welchem Stress sie leben, worüber sie sich Sorgen machen und wie sehr sie einander helfen wollen – vor allem dabei, die Hoffnung aufrechtzuerhalten. […]

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Ein Kommentar daraus:

Altlandrebell

Es gibt keine Worte, um dieses Grauen fassbar zu machen. So wie es keine Worte gab, um Leningrad, die Omaheke-Wüste oder Bergen-Belzen fassbar zu machen. Zumindest finde ich keine. Es gibt allenfalls Gerüche, die man freilich dort gerochen und Geschmack, den man mit eigener Zunge empfangen haben muss. Ich kann Ihnen vierunddreißig Adjektive zum Geruch und Geschmack von Menschenfleisch zusammentragen – und es werden nur vierunddreißig Adjektive, vierunddreißig ungenügende Surrogate bleiben. Letztlich nur leere Hüllen. Ich kann das sardonische Lachen der Wächter in dreiundvierzig Verben zu beschreiben versuchen. In fünfzig Formen zu benennen versuchen, dass sie einen Gefangenen prügeln, vergewaltigen, quälen, schinden, brechen… es reicht nicht. Es kommt der Wirklichkeit nicht nahe. Sie bekommen Bildnisse dadurch, aber keine Bilder. Sie brauchten die Geräusche und Bilder. Aber man muss sie selbst vor Ort gehört und nicht verzerrt durch ein YouTube-Video oder den Fernsehapparat vorgefiltert bekommen haben. So wie man sich die Bilder mit eigenen Augen gemacht und nicht als Bildnis den Gazetten, Büchern oder meinem ungenügenden Geschreibsel entnommen haben muss. Man muss in Gaza gewesen sein, um zu wissen was Gaza ist und was dort geschieht – so wie man in Stalingrad oder Sobibor gewesen sein muss, um Stalingrad und Sobibor tatsächlich erfahren zu haben. Worte – ob aus dem Mund von Überlebenden oder Reportern – und Bilder – ob von Zeitzeugen oder Künstlern – sind nur Striche auf Papier oder Bildschirm. Krücken zu einer gewissen Annäherung. Aber sie sind unbelebt, sind nur Objekte. Im Grunde ein Schutzwall – oder besser: ein Filter – für die Wirklichkeit. Sie helfen einen Eindruck zu bekommen, doch ersetzen sie nie die das eigene Erleben. Wobei zu sagen ist, dass Gaza wie Auschwitz wirklich niemand durchleben – durchleiden! – muss.

Wenn man das Buch der Autorin – oder auch konfliktbezogene Vorläufer wie Oliven und Asche oder die Berichte von Breaking the Silence – durchblättert oder in Werken wie Schönheit und Schrecken oder Ist das ein Mensch? (über andere Massaker und Menschenschlachthäuser) liest, dann mag sich in einem etwas regen. Wut, Ekel, Trauer, Grusel, Bitterkeit. Etwas mag die Wirbelsäule entlangkriechen oder in den Eingeweiden wühlen. Es mag die Galle hochkommen und Übelkeit. Vielleicht mag ein Körperteil erzittern oder einem die Haare zu Berge stehen (wenn man nicht bereits völlig verroht und erkaltet ist). Vielleicht mag man auch schreien und weinen. Vielleicht mag man nicht mehr weiterblättern wollen oder – umgekehrt – ganz schnell weiterblättern wollen, um bis zum anderen Buchdeckel zu gelangen und diese Eindrücke hinter sich zu lassen. Man mag das Herzklopfen der Flucht bekommen, aber es ist keine Flucht vor Bomben und Folterern, sondern… Flucht als Konsum. So wie man im Kino mitleidet, ob der Held es am Ende aus dem Tunnel schafft oder den Prinzen noch zu heiraten vermag. Es bleibt unwirklich, betrifft einen nicht und man weiß das im tiefsten Innern stets. Allenfalls zittert man, weil es da diesen einen Gedanken gibt, das man selbst vielleicht mal in so eine Situation geraten könnte – aber es bleibt unwahrscheinlich und somit unbelebt. Bleibt Pornos. Ein Kick für die Geisterstunde, den man sich geben und somit konsumieren, besser: verzehren kann. Der aber genauso irreal und kurzweilig bleibt wie der Märchenfilm auf der Leinwand. Denn am Ende kann man eben zum Buchdeckel gelangen und das Grauen zuklappen, es auf den Nachttisch legen, in den Schrank verbannen oder zum nächsten Stück im E-Reader blättern. Am TV zu einem anderen Kanal zappen. Man ist – weniger berührt als tangiert – zwar irgendwie dabei, aber doch so fern und man hat ein Bett dessen Decke man sich über den Kopf ziehen, ein Sofa in dem man sich verkriechen oder einen Partner an den man sich schmiegen und über das aus der Ferne empfangene sprechen kann. Man kann dem Grauen den Rücken kehren. Man hat das Privileg der Distanz. Über das verfügen die Betroffenen nicht. Für sie ist unser Kick keine Kurzweil, sondern ein zeitlich unbegrenzter Alltag. Sie haben nur eine Gewissheit: das all das Leid, das ihnen erfuhr, noch nicht der Anfang des Endes ist. Sondern wahrscheinlich nur das Ende vom Anfang.

Der Standard brachte heute dieses Interview hier mit der Autorin des Buchauszuges:

Glatz Brubakk: Die Schreie eines Zwölfjährigen, der mit schweren Brandwunden zum Verbandswechsel ins Krankenhaus kam. Er war total in Panik, hatte einen Flashback. Niemand hat es geschafft, ihn zu beruhigen. Ich habe dann den Vater ermutigt, ihn immer wieder am Rücken zu streicheln und nicht von seiner Seite zu weichen. Langsam beruhigte sich der Junge. Später nahm mich der Vater zur Seite und sagte: Wissen Sie, wir sind die einzigen Überlebenden in unserer ganzen Familie. Ich habe nur ihn, und er hat nur mich.

STANDARD: Was macht der Krieg mit einer Kinderseele?

Glatz Brubakk: Die Kinder hier in Gaza haben nicht nur Angehörige verloren, sondern selbst fast ihr Leben. Kinder reagieren auf so schwere Traumata auf zwei Arten: Die einen ziehen sich total zurück, essen nicht und wollen nichts mehr mit der Welt zu tun haben, weil es zu sehr wehtut. Die anderen sind total unruhig, schreien, haben Panikattacken und können nicht schlafen. Die Schreie dieser Kinder sind so intensiv, dass auch mein professioneller Schutzschild manchmal bröckelt.

Können Sie sich das vorstellen? Können Sie das fühlen? Oder bleibt da nicht immer dieser Bruch? Ein Bruch letztlich, der uns schützt? Und vom anderen entfremdet? Vielleicht geht es Ihnen da anders als mir. Ich weiß es nicht.

Viele von uns hatten im Leben womöglich Knochenbrüche, Brandwunden, einige – ich hoffe nur die wenigsten – Gewalt, Missbrauch, Vergewaltigung… erfahren. Wir mögen bestimmte Gerüche, Geräusche, Empfindungen in unseren Köpfen damit verknüpfen. Aber es sind nur unsere eigenen, situationsgebundenen. Wir können uns denken, was das mit einer Seele zu machen vermag, aber es wird immer nur unsere Seele, unsere Sicht, die Sicht unserer Seele bleiben. Wir können von den Abgründen, die wir durchschritten, nicht auf die Abgründe unserer Gegenüber extrapolieren. Wir können diese Gegenüber allenfalls in den Arm nehmen wie es jener Vater tat, wenn man das Glück bekommt sie aus jenem Höllenschlund zu entreißen. Indem wir den anderen in den Arm nehmen, lassen wir ihn wieder Mensch werden, denn im Maelstrom von Sde-Teiman-Jasenovac-Bagram-… sind sie nur Objekt.

Glatz Brubakk: Die meisten Kinder in Moria waren Kriegsflüchtlinge und haben Ähnliches erlebt. Ihre Erlebnisse lagen aber überwiegend schon einige Monate zurück, ihre Regeneration konnte beginnen. Das ist bei Kindern in Gaza anders. Sie hören täglich Bomben und das Surren von Drohnen. Sie können nie entspannen und werden konstant daran erinnert, dass sie in Lebensgefahr sind.

Im Gebirge der (westlichen) Grausamkeiten sind Moria, Sde-Teiman und Gaza allesamt fürchterliche Gipfel, aber jeweils ganz unterschiedlicher Kategorie. Mit Gaza stößt man sicher in den Bereich der „Seven Summits“ vor.

Glatz Brubakk: Sie geraten in den Überlebensmodus. Wenn dieser Zustand zu lange anhält, kann das die Gehirnentwicklung stören, besonders bei Kindern, deren Gehirn noch wächst. Sie setzen so viel Energie fürs Überleben ein, dass Bereiche wie der präfrontale Cortex nicht richtig reifen. Später fällt es ihnen dann schwer, zu planen, Gefühle zu kontrollieren, sich zu konzentrieren oder zu erinnern. Das sind Schäden, die sich bei vielen Kindern nie wieder reparieren lassen.

Heute sind diese Kinder – Kinder? Vielleicht. Doch wer im „Überlebensmodus“ ist, wie sehr kann der noch Kind sein? Wie sehr kann das oben geschilderte Kind noch Kind sein? Wie kann es denn jemals wieder Mensch sein, werden, dürfen? Ich finde da keine passenden Worte für, ich würde allenfalls zu formulieren versuchen, zu umreißen versuchen, dass es definitiv beraubt worden ist. Auch die „Pandemiemaßnahmen“ – anderer Gipfel, ganz anderer Gipfel, aber ein Gipfel – haben viele Kinder in den Überlebensmodus versetzt und beraubt. Fluchterfahrungen – ob Wolfskinder, ob Kinder die die Sahara durchqueren und Libyen erleben dürfen – berauben Kinder ihres Kindseins. Weswegen Massenmigration vieles ist, aber niemals frei. Eher ein Menschheitsverbrechen wie ein früherer Mitforist schrieb. Aber Aufmerksamkeit bekommen diese Seelen bestenfalls solange sie Kind sind. Wenn sie älter sind, zählen ihre Erfahrungen nicht mehr (und gleich zweimal nicht, wenn es Jungen sind). Dann sind sie „Terroristen“ und der sprichwörtlich gemeine Westler wundert sich mit der Hand auf der Plauze, warum diese Wesen, denen die Seele und das Menschsein herausgerissen, geradezu aus dem Leib vergewaltigt, gebombt und kartätscht worden sind, nicht wie ein Zen-Mönch in der Ecke sitzen oder den Hof kehren, sondern im Hof Molotow-Cocktails anrühren oder an einer Bushaltestelle Leute totfahren, totstechen, totmorden. Man wundert sich und entrüstet sich moralisch, dass Geschundene, Entmenschlichte sich nicht wie Eaton-Schüler und Choir-Knaben verhalten. Ich wundere mich offen gesagt, dass es nicht noch viel mehr sind, die vor lauter Schmerz der ganzen Welt diesen durch ihr mörderisches Tun, durch Nachahmung des Tätertuns, das sie erleiden mussten, zu vermitteln versuchen. Aber das interessiert dann nicht. Diese entseelten sind dann nur „Schwarzköpfe“, „Ziegenschänder“, „Kameltreiber“ und man ergeht sich über „toxische Maskulinität“ und „KORAN“. Wann ergeht man sich mal über toxische Kindseinsberaubung? Wann stoppt man die Gewalt, wenn sie beginnt – und nicht, wenn sie zurückkommt?

STANDARD: Eine Ihrer palästinensischen Kolleginnen sagt in Ihrem Buch: „Wir sind alle zu leeren Körpern mit einer zutiefst traumatisierten Seele geworden.“ War das auch Ihr Eindruck?

Glatz Brubakk: Absolut alle Menschen in Gaza sind traumatisiert. Momentan sind sie nur damit beschäftigt zu überleben, da können sie keine Gefühle zulassen. Kommt irgendwann Frieden, wird es einen massiven psychologischen Kollaps geben, dann werden der ganze Schmerz und die Trauer an die Oberfläche treten.

Es sind nicht mal nur leere Körper, es sind nackte Leben. Diese Wesen sind im Sinne Agambens auf ihre bloße bilogische Existenz, auf Blut, Kot und Pisse reduziert. Sie sind keine Person mehr, kein Mensch, kein soziales Lebewesen. Sie haben keine Rechte – ob politische, universelle, sonstige – und wenn sie welche hätten, brächte das auch nichts, aber selbst diese Zettelchen hat man ihnen geraubt. Sie haben schlichtweg Nichts. Kein Sein, kein Handeln, kein Mensch, kein gar nichts. Sie haben nur ihre blanke nackte, in Brand gesteckte Haut, die (noch) Blut, Kot und Pisse zusammenhalten. Und das oft nicht mal das mehr. Wofür die Wächter sie dann prügeln oder auslachen und der Fernsehkonsument sich über diese „schmutzigen Orientalen“ beömmeln darf.

STANDARD: Glauben Sie, die Welt hat begriffen, welches Leid sich da gerade vor ihren Augen abspielt?

Glatz Brubakk: Nein. Viele sehen wohl, dass es schlimm ist. Aber wie schlimm, ist schwer zu begreifen, auch für mich.

Genau das ist der Punkt. Genauso wie das:

Und es ist intentional, das dürfen wir nicht vergessen: Kinder verhungern nicht, weil es kein Essen gibt, sondern, weil das Essen drei Kilometer entfernt steht und nicht durchgelassen wird. Es gibt kein Vokabular für den Umfang dieses Leidens.

Ja, es gibt kein Vokabular. Ich zumindest habe keins. Vielleicht sind sie da besser dran. Doch zumindest ich versuche hier nur Lichtjahre entfernt, dieses Grauen irgendwie fassbar zu machen. Geht nicht. Finde ich keine Zeichen für. Ist die deutsche Sprache vielleicht nicht passend. Vielleicht passt die auch einfach nur zum „Schnell! Schnell!“ und „Arbeit macht frei!“ rufen. Oder für das Formulieren der nächsten Kriegserklärung an Russland. Oder für Zynismus. Kein Plan.

STANDARD: In Ihrem Buch haben Sie sich gefragt, ob die Welt durch ihr stummes Zusehen gerade die Menschlichkeit verliert. Haben Sie jetzt, zwölf Monate später, eine Antwort darauf?

Glatz Brubakk: Jedes Mal, wenn wir Menschen leiden sehen und wegschauen, verlieren wir ein Stück von uns selbst. Wir stehen jetzt an einem Punkt, an dem wir wählen müssen: Entweder wir wählen die Humanität und kämpfen für grundlegende Menschenrechte, oder wir tun nichts. Dann sieht die Zukunft sehr dunkel aus. Nicht nur für Gaza, sondern für die Menschheit.

Und das ist mir jetzt freilich zu moralisch. Von Menschenrechten können sich die Leute wie gesagt auch nichts holen. Es hilft auch nichts alle Augen auf Gaza („All eyes on Gaza“) zu richten – unsere Augen reichen nicht 3000 Kilometer weit. Es reicht auch nicht sie auf den Bildschirm oder die Glotze zu richten, denn wie oben geschrieben, sehen wir dann nicht, sondern machen uns nur ein ungenügendes Bildnis. Die Menschlichkeit ist in diesem System schlicht nicht gegeben, ob die Leute im Lager Gaza, im Lager Cecot, im Lager Bagram oder im Lager Lohnarbeit einsitzen. Man kann sich nur Stück für Stück verweigern, in seinem Rahmen zu helfen suchen und das Set der gewaltfreien direkten Aktion in Stellung bringen. Sich mit anderen verbinden, wo es möglich ist. Der Masse der Täter zu entkommen suchen.

Aber blinder Aktionismus bringt es auch nicht. Manche finden diese Gaza-Flottille ja „mutig“, aber ist sie nicht, um Fromms Kritik des Heldentums aufzugreifen, eher „äußerst eitel oder vielleicht gar lebensmüde“? Entweder es geschieht nichts und diesen Leuten werden ihre Hilfsgüter abgenommen und gegen ein paar Fotos eingetauscht bekommen. Oder man erleidet ein Mavi Marmara 2.0 – und was hat man dann erreicht? Für was sind eigentlich diese Fregatten? Begleitschutz nicht, mir erscheinen sie fasst wie Treiber, die die Flottille zur Alm oder (medialen) Schlachtbank führen. Wäre es nicht mutiger hier vor Ort zu blockieren und boykottieren oder mit den Booten friedlich die Straße von Gibraltar dichtzumachen? Ich habe keine Ahnung, das ist einfach etwas, bei dem es keine guten Lösungen gibt. Ich sprach hier im Grunde auch nur wieder zu und mit mir selbst, weil man einfach irgendwie dieses Grauen verarbeiten muss, während die Masse ein solches Spartenbuch wie das von Brubakk und das Geschwätz in einem Spartenforum wie Overton eh bloß mit dem selben Achselzucken bedenken wird wie die tägliche in Schändung Gaza und Co.

Es gibt keine Worte, es gibt nur Gefühle und Gedanken und diese sind – wie oben geschrieben – erstens nur subjektiv-persönlich und zweitens angesichts dieser Untaten nur aus Ekel, Wut, Angst, Verzweiflung, Trauer, Schmerz bestehend. Das ganze Thema ist einfach nur zum Kotzen. Aber das trifft ja auf den Zustand der Restgesellschaft auch zu.

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