Zitat: „Wo bleiben denn eigentlich unsere Rechte gegen unsere Regierung ?????

Bleibt doch einfach einmal im eigenen Land !!!!!

Es ist so ein heuchlerisch es Getue das ihr hier wieder an den Tag legt. 🇩🇪

Mein Kommentar dazu:

Du fragst: „Wo bleibt denn der Kampf gegen die Grundrechte im eigenen Land?“

Gute Frage – also an dich zurück:

Wo genau führst du, xxxxx, diesen Kampf?

Auf der Straße? Juristisch? Politisch? Organisiert? Öffentlich sichtbar?

Oder ist das eher ein Kommentar aus der Komfortzone – empört tippen, während andere zumindest benennen, wo Recht systematisch gebrochen wird?

Wenn du sagst, man solle „im eigenen Land bleiben“, dann erklär bitte auch, wie du dir diesen Kampf konkret vorstellst.

Wirst du ihn anführen?

Oder ist das nur eine bequeme Art zu sagen: „Macht ihr mal – ich kritisiere währenddessen von der Seitenlinie“?

Grundrechte verteidigt man nicht mit Wegsehen, sondern mit Haltung.

Und Haltung endet nicht an der Landesgrenze.

Also Butter bei die Fische, xxxxx:

👉 Führst du diesen Kampf – oder nutzt du ihn nur als Totschlagargument, damit andere ruhig sind?

Alles andere ist keine Sorge um Grundrechte.

Das ist Ausweichen.

(es ist kalt geworden in Deutschland)

An alle, die jetzt meinen, jammern zu müssen und fragen, „wo denn der Kampf im eigenen Land bleibt“:

Der kommt.

Und er ist längst in Vorbereitung.

Nicht als Geschrei, nicht als Symbolpolitik, sondern mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen:

öffentlich, rechtlich, politisch – Schritt für Schritt, nachvollziehbar und standhaft.

Wer glaubt, Grundrechte verteidigt man mit Kommentaren, während andere schweigen sollen, hat das Prinzip nicht verstanden.

Man kündigt so etwas nicht groß an – man macht es.

Und eines ist klar:

Wir lassen uns weder vorschreiben, worüber wir sprechen dürfen,

noch in welcher Reihenfolge.

Völkerrecht, Grundrechte, Rechtsstaat – das ist kein Entweder-oder.

Das ist derselbe Kampf, auf verschiedenen Ebenen.

Wer ernsthaft was machen will, soll endlich handeln.

Wer nur bremst, relativiert oder spaltet, steht sich am Ende selbst im Weg.

Mehr gibt es dazu im Moment nicht zu sagen.

Der Rest folgt durch Taten.

Welche Taten?

Keine geheimen, keine martialischen und keine, die man hier vorab ausplaudert.

Sondern konkrete Schritte im Rahmen des Rechtsstaats: Anträge, Prüfungen, öffentliche Nachfragen, politische Initiativen, Dokumentation, Vernetzung, rechtliche Schritte – dort, wo Zuständigkeiten sind und Verantwortung greifbar wird.

Durch wen?

Durch Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen – mit Namen, Gesicht und Konsequenzen, nicht anonym aus dem Kommentarbereich.

Wer ernsthaft glaubt, man kündigt wirksames Handeln wie ein Event an oder erklärt es vorab bis ins Detail, verwechselt Aktivismus mit Selbstdarstellung.

Wer Ergebnisse sehen will, braucht Geduld.

Wer nur schnelle Beweise fordert, sucht oft keinen Fortschritt, sondern Beruhigung oder Ablenkung.

Mehr wird öffentlich, wenn es Sinn macht – nicht wenn es Applaus bringt.

Wenn du es noch knapper und härter willst (für einen zweiten Kommentar):

Wer fragt „welche Taten?“ und erwartet eine Liste im Kommentar, hat nicht verstanden, wie rechtliches und politisches Handeln funktioniert.

Wir sind nicht laut. Wir sind dran.

Oder, wenn du bewusst die Spiegelung setzen willst:

Interessant ist: Nach jahrelangem Schweigen reicht ein Hinweis auf Handeln – und plötzlich wollen alle Details.

Verantwortung beginnt nicht beim Nachfragen.

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