Tobias Ulbrich@AnwaltUlbrich

Wenn man Deutschland schaden wollte, dann muss man nur in Reihe geschaltet viele falsche Entscheidungen treffen, die dann ineindergreifend ein Desaster anrichten.

Ob nun Unfähigkeit oder Steuerung dahinter steht, kann egal sein, da jedenfalls jeder, der sorgfältig beobachtet, erkennt, in welch unfassbarem Maße diesem Land Schaden zugefügt wurde und weiter zugefügt wird.

Bevor jemand „Verschwörung!“ ruft oder „Aluhut!“ kräht: Es geht hier nicht um die Behauptung, irgendwo säße ein finsteres Gremium, das nachts bei Kerzenschein den Untergang plant. Das ist die bequeme Abwehrreaktion derer, die Diskussionen gern mit Etikettenkleben beenden. Es geht um etwas viel Langweiligeres – und deshalb Gefährlicheres: um Strukturen, Anreize, Machtkonzentration und politische Bequemlichkeit und ein mediales Einlullen der Bevölkerung, die wie ein langsam gekochter Frosch die Fähigkeit verlernt sich selbst aus der Todeszone zu bringen.

Denn der moderne Staat ist eine komplexe Maschine. Er kann mit denselben Werkzeugen Wohlstand sichern oder ihn vernichten. Und wenn man sich fragt, wie „maximaler Schaden“ aussähe, dann muss man keine Geheimoperation erfinden. Man muss nur konsequent an fünf Stellschrauben drehen:

1. Gesundheit schwächen (damit Menschen weniger widerstandsfähig sind),

2. Geld entziehen (damit sie abhängig bleiben),

3. Abhängigkeiten schaffen (damit Alternativen verschwinden),

4. Kritik entwerten (damit Kontrolle ausfällt),

5. Redundanz abbauen (damit Krisen maximal wirken).

Wenn man das hinbekommt, entsteht ein Land, das nach außen geschniegelt „modernisiert“ aussieht – und innen an Osteoporose im Endstadium leidet, weil der Struktur das robuste Material entzogen wird, das die Struktur hält. Der Zustand begann schon in der unmerklich in der Merkel Ära.

Kapitel 1: Gesundheit – der sanfte Weg in die Schwäche

Der direkte Angriff auf Gesundheit ist grob und sichtbar. Der kluge Weg ist subtil: Man schafft eine Umgebung, in der Krankheit die Normalität ist – und verkauft das als Lifestyle oder Fortschritt. Nicht mit Zwang, sondern mit ständiger Verführung.

1) Zucker: die süße Massenwaffe (ganz legal, ganz öffentlich)

Wer Menschen krank machen will, muss keine Giftfässer auskippen. Er muss nur dafür sorgen, dass billige Kalorien überall sind, dass Werbung ununterbrochen läuft und dass Bewegung zum Luxus wird. Zucker ist dabei nicht „das Böse“ – aber er ist das perfekte Schmiermittel einer Industrie, die Gewinne privatisiert und Folgekosten sozialisiert.

Man schaut kurz hin: übergewichtige Kinder, steigende Diabeteszahlen, Fettleber, Entzündungsmarker, Müdigkeit, Depression, Herz-Kreislauf. Und dann schaut man wieder weg, weil es politisch unsexy ist, gegen die lautesten Werbebudgets des Landes anzuregieren.

Das Gemeine daran: Der Schaden entsteht nicht an einem Tag. Er sickert. Und weil er schleichend kommt, wirkt er wie „Schicksal“ – nicht wie Politik.

Maximal schädlich ist also nicht „ein Verbot“, sondern das Gegenteil: die perfekte Marktfreiheit für Junkfood plus moralischer Zeigefinger gegen diejenigen, die „selbst schuld“ seien.

2) Ultra-Processed Food: Nahrung, die nicht mehr ernährt

Industrienahrung ist effizient. Sie hält lange. Sie schmeckt zuverlässig. Sie ist billig. Und sie ist – in großen Mengen – ein wunderbarer Weg, die Bevölkerung metabolisch zu ruinieren, ohne dass jemand „Angriff!“ schreit. Weil es ja „nur Essen“ ist.

Das Prinzip: hochverarbeitete Produkte, maximale Palatabilität, minimale Sättigung, maximale Wiederkaufrate. Dazu das Marketing, das aus „Snack“ eine Identität macht.

Wenn man Schaden will, sorgt man nicht für Hunger. Hunger macht wütend. Man sorgt für Überfluss an schlechter Qualität. Überfluss macht träge.

3) Vitamin-D & Lebensweise: der Mangel als Systemprodukt

Ob man Vitamin-D-Mangel nun primär durch Lebensweise, Arbeitswelt, Winter, Innenraumkultur oder andere Faktoren erklärt ist gleich. Es gibt ihn wie niemals zuvor. Entzieh den Pflanzen Licht und jeder kann optisch sehen was passiert. Bei den Menschen ist es nicht anders.

Wer maximal schaden will, lässt Prävention als „Privatsache“ aussehen. Und wenn dann Krankheiten kommen, baut man die Debatte so um, dass nicht Strukturen schuld sind, sondern „Verhalten“. Ergebnis: keine Änderung, viel Schuldgefühl, hohe Kosten.

4) Medizinisches Vertrauen: zerstören, ohne es zu merken

Das vielleicht Giftigste ist nicht ein einzelnes Medikament, sondern ein zerbrochenes Vertrauen in medizinische Institutionen. Vertrauen ist die Grundlage von Compliance, Prävention, Krisenreaktion.

Wer maximalen Schaden will, sorgt für dauerhafte Polarisierung: Jede Kritik wird als „Feind“ markiert, jede Nachfrage als „unsolidarisch“, jede Unsicherheit als „Leugnung“. Und wer das umgekehrt betreibt, ruft „alles gelogen“ und ruiniert ebenfalls das Vertrauen.

Das Ergebnis ist dasselbe: Eine Bevölkerung, die bei echten Gefahren nicht mehr weiß, wem sie glauben kann – und die in Panik oder Trotz reagiert. Damit ist sie manipulierbar und krankheitsanfälliger.

Der schädlichste Zustand ist nicht die falsche Meinung, sondern die Unfähigkeit, Risiken rational zu bewerten und mit Vernunft auch kontrovers ausdiskutieren zu können.

5). Bevölkerung in Dauerkrankrankheiten halten

Aufgrund des vorbezeichneten Punktes ist es dann möglich breite Experimente mit Gentechnikprodukten auf die Bevölkerung auszurollen, die in großem und überwiegendem Maße keinerlei Resistenz zeigt, mit Vernunft und Verstand den neuen Covid – Spritzen zu begegnen und der angeborenen Grundskepsis für Gentechnikprodukte zu folgen, weil gleich dem Chart of Coercion der Mensch so gestrickt ist, dass er sich immer versucht an der Mehrheit zu orientieren, um selbst nicht aufzufallen. Der Druck wird dann so erhöht, dass Infektionsschutz und Übertragungsschutz mit neuen Genspritzen der einzige Weg aus der Pandemie sei.

Heute wissen wir, dass es den Infektionsschutz und Übertragungsschutz überhaupt nicht gab und der Bevölkerung in vollem Bewußtsein der Verantwortlichen ein Stoff mit falschen therapeutischen Heilsversprechen untergejubelt wurde, die es nie gab. Um den falschen Heilsversprechen noch Macht zu verleihen wurden 3G Maßnahmen und die einrichtungsbezogene Nachweispflicht auch noch darauf aufgesetzt. Die Folgen waren verheerend. Noch nie in der Medizingeschichte hat ein Stoff so unfassbar viele gesundheitliche Schäden hervorgerufen wie diese Covid-Genspritzen. Die Täter propagieren sie bis heute weiter.

So merken nun Viele, dass Infektionskrankheiten öfter kommen und länger bleiben, Gelenkscherzen und Mißempfindungen häufiger werden, die sportliche Leisutungsfähigkeit im Keller ist und mit der geistigen und kognitiven Verfassung sieht es nicht viel besser auf.

Das füllt die Wartesäle bei den Ärzten und füllt die Taschen der Pharmaindustrie. Wer dagegen aufbegehrt bekommt es mit der geballten Staatsmacht und der Pharmaindustrie zu tun, die alles niederbügeln lässt, was sich muckst. Ärzte verlieren ihre Approbation, Wissenschaftler werden aus Universitäten rausgeschmissen. Offiziell darf es Impfschäden nicht geben. Obwohl das Vertrauen in staatliche Versprechen und die Pharmaindustrie weg ist, werden sie alternativlos dort von jenen Ärzten und Produkten der Pharmaindustrie versorgt, die in weiser Voraussicht eines erhöhten Absatzes (z.B. Krebs) neu aufgelegt wurden. Kranke Menschen begehren mangels vorhandener Kraft nicht auf.

Kapitel 2: Landwirtschaft – der Umbau von Selbstständigkeit in Abhängigkeit

Wenn man Menschen kontrollierbar machen will, muss man ihnen nicht „Freiheit“ nehmen. Man muss ihnen Alternativen nehmen. Und nichts ist so alternativlos wie Essen.

1) Bauernsterben: die stille Enteignung durch Struktur

Man muss keine Höfe „enteignen“. Man lässt sie einfach sterben: z.B. durch Preisdruck, Bürokratie, Energiepreise, Supermarkt-Einkaufsmacht, Investitionszwang, Importkonkurrenz. Der Landwirt verkauft, weil er nicht mehr kann. Und danach folgt, was immer folgt – die Konzentration auf eine Agrarindustrie in einer Hand mit der Pharmaindustrie.

Die Pointe ist, dass das als „Marktbereinigung“ etikettiert wird – wie ein natürlicher Prozess. In Wahrheit ist es Politik die der vorgegebenen Marktmacht folgt und nicht dem erteilten Mandat.

Wenn man maximalen Schaden will, sorgt man dafür, dass Landwirtschaft nicht mehr aus vielen unabhängigen Betrieben besteht, sondern aus wenigen großen Playern, die verhandeln können – und die, wenn es hart kommt, „systemrelevant“ sind.

2) Land als Anlageprodukt: Boden wird zum Spielball

Ackerland als „Asset“ ist der Traum jedes Finanzakteurs: begrenzt, wertstabil, politisch aufgeladen. Wenn Preise kippen, weil viele Bauern gleichzeitig verkaufen müssen, kaufen Große billiger ein. Wenn Preise steigen, profitieren dann nur die Großen. Der Kleinbauer bleibt der Dumme, weil er nicht skalieren kann und vor allem nicht über Jahre subventionieren kann.

Und wenn man maximalen Schaden will, lässt man Eigentümerstrukturen im Nebel. Wer besitzt eigentlich die Flächen? Wer kontrolliert die Wertschöpfung? Wer die Verarbeitung, die Lagerung, die Logistik?

Transparenz wäre eine Bremse. Also macht man sie kompliziert.

3) Monopole in der Nahrungskette: der Hebel, den niemand sehen will

Die gefährlichste Abhängigkeit ist nicht, die beim Strom (die merkt man). Es ist die in der Nahrung. Saatgut, Dünger, Pestizide, Maschinen, Datenplattformen, Verarbeitungsbetriebe, Supermarktketten dominieren das Geschehen.

Wenn wenige Knotenpunkte entscheiden, was produziert, was gekauft, was ausgelistet wird, dann ist „Markt“ nur noch Theater. Dann wird Essen zur Disziplinierungsinfrastruktur. Nicht zwingend, weil jemand es so will – sondern weil es so funktioniert, wenn man diese Konzentration zu ende gedacht zulässt.

Maximal schädlich ist eine Gesellschaft, in der lokale Ernährungssouveränität als „romantisch“ verspottet wird, bis der Tag kommt, an dem Lieferketten wackeln und zusammenbrechen oder einfach nur der Spannungsfall ausgerufen wird und die BRICS, zu denen Südamerika gehört auch gehört und die Deutschen nichts mehr produzierten, weil sie es zu den Preisen von Südamerika nicht können. Im Kriegsfall wird das zum Horrorszenario, das der NATO Generalsekretär in seiner Rede bereits den Europäern signalisierte. Woher weiß der Mann das nur?

Kapitel 3: Energie – Übergang ohne Netz, Umbau ohne Redundanz

Die Energiewende kann technisch sinnvoll sein. Die Frage ist nicht „Wärmepumpe ja/nein“ oder „E-Auto ja/nein“. Die Frage ist: Baut man einen Übergang, der Menschen stärkt – oder einen, der sie abhängig macht und sie finanziell ausblutet?

Wenn man maximalen Schaden will, macht man zwei Dinge gleichzeitig:

Man elektrifiziert, ohne die Infrastruktur robust zu machen.

Man verteuert das Leben so, dass die Leute jeden Widerstand einstellen.

1) Elektrifizierung als Zwang ohne Systemfähigkeit

Wenn Heizen, Fahren, Arbeiten, Kommunizieren – alles – am Strom hängt, dann ist Strom nicht mehr „ein Markt“. Strom ist Lebensgrundlage. Das ist okay, wenn Netze, Speicher, Notfallfähigkeit, Redundanz, Fachkräfte, Schutz kritischer Infrastruktur mitwachsen.

Maximal schädlich ist aber, wenn Endgeräte erzwungen werden (Wärmepumpe, Wallbox, E-Auto), während Netzmodernisierung, Speicherstrategie und Krisenfähigkeit hinterherlaufen und dann die Verwaltung der Not schon jetzt die Regel und nicht die Ausnahme ist. Dann entsteht das perfekte System für Großstörungen, nicht, weil jemand einen „EMP“ plant, sondern weil ein hochkomplexes System ohne Puffer immer irgendwann fällt – durch Wetter, Technik, Fehler, Cyber, Sabotage.

Ein robustes System plant nicht für „normal“. Es plant für den Tag, an dem etwas schiefgeht. Der Stromausfall in Berlin ist ein gutes Beispiel für gänzlich fehlende Redundanz. Es konnte nicht das Netz des Ortsteils auf einen anderen Lieferanten per Hebel umgelegt werden. Der Ausfall entspricht daher dem Planungsniveau eines Dritte – Weltlandes.

2) Grundlast vs. Realität: Ideologie ersetzt Ingenieurwesen

Es ist egal, welche Technologien man bevorzugt. Entscheidend ist, ob man das Energiesystem wie ein Ingenieur behandelt – oder wie ein Moralstück. Wer moralisiert, neigt zur Symbolpolitik. Man demonstriert Tugend, statt Stabilität zu bauen und reißt bereits bezahlte und subventionierte Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke ab.

Das Ergebnis wird sich in steigenden Preisen, Abwanderung energieintensiver Industrie, Investitionsstau, soziale Spaltung für die, die es sich leisten können niederschlagen. Und dann wundert man sich, dass „die Menschen“ nicht mitziehen. Als ob man Begeisterung für Verschlechterung aller Lebensumstände verordnen könnte.

3) „Doppelwumms“ und Beruhigungsgeld: soziale Ruhe kaufen statt Struktur lösen

Wenn ein System knirscht, kann man es reparieren oder man kann es mit Geld zudecken. Reparation schafft Resilienz. Zudecken schafft Abhängigkeit. Wer maximalen Schaden will, entscheidet sich regelmäßig für Option zwei, weil sie politisch kurzfristig ruhiger ist.

Die Rechnung kommt erst viel später – und sie kommt bei denen an, die keine Lobby haben – dem Bürger.

4) Industriepolitik: Wenn man den Ast absägt, auf dem man sitzt

Deutschland war stark, weil es Dinge bauen konnte: Maschinen, Chemie, Autos, Anlagen – Wertschöpfung. Wer maximalen Schaden will, sorgt dafür, dass diese Wertschöpfung zerfällt, und zwar durch unplanbare Energiepreise, regulatorische Sprünge, Investitionsunsicherheit, moralische Stigmatisierung ganzer Technologien, während andere Länder pragmatisch exportieren.

Und dann erzählt man der Bevölkerung, das sei „Transformation“. Transformation wozu? Zu Importabhängigkeit plus Dienstleistungsökonomie? Das ist kein Fortschritt, das führt von Autonomie zur Abhängigkeit.

Jeder, der nur einen Funken an Verstand hat kann erkennen, dass es völlig gleich, welche Entscheidungen getroffen wurde, keine einzige gab, den den Menschen nutzt. Alle Entscheidung haben geschadet und führen schnurstracks in einen Oligarchenstaat a la Ukraine, wo wenige Superreiche, das Vermögen des Landes unter sich aufteilten.

FAZIT:

Die weiteren Fettnäpfchen – Gender, Rüstungspolitik, Ukraine-Krieg, Wirtschaftspolitik, exekutiv-lastige Justiz habe ich bereits bewusst weggelassen.

Wer den Zustand von Außen betrachtet, kann sehr gut erkennen, dass Deutschland mit allen getroffenen Entscheidungen im freien Flug zur vollständigen Zerstörung unterwegs ist. Ich kann nicht erkennen, wie alle Irren, die uns bis zu dem Punkt brachten, auch noch vom letzten Schritt, der Führung eines Krieges abgehalten werden könnten, um ihr Werk zu vollenden.

Die Parteiendemokratie mit Parteienprivileg ist leider so gestrickt, dass im Laufe der Zeit nicht die intelligentesten und weitsichtigsten Köpfe an die Spitze der Macht befördert wurden, sondern von Generation zu Generation die Vernunft verloren ging und vermutlich allein privatwirtschaftlichen Interessen im Leben weicht. Auf der Einkaufsskala der Bilderberger und von BlackRock ist dieser willfährige verdummte Typus an Politiker, genau das gesuchte Format. Dieser Typ Mensch muss ohne mit der Wimper zu zucken am Folgetag das Gegenteil des gestrig gesagten wiedergeben können ohne rot zu werden und mit der Inbrunst der Überzeuge erklären, dass man das Gegenteil die behauptet habe. Dies neue Zucht eines Politikers der vor 50 Jahren schon bei der ersten Lüge hätte seinen Hut nehmen dürfen ist es auch, der willfährig, die NGO und Großindustrieintressen der oligarchischen Freunde ohne mit der Wimper zu zucken umsetzt. Wer nur aus den Beispielfeldern resümiert, wird feststellen, dass es absolut nichts gibt, das den Menschen half und das von den neuen Entscheidungen Nichts Gutes mehr erwartet werden darf. Die Ö-R Medien sind als Backup dafür da, jedes der Lügenmärchen mit aufzutischen, keinesfalls bei Regierungsnarrativen oder Pharmanarrativen mehr kritisch nachzufragen, sondern nur noch Propagandaorgan des Systems zu sein. Das ist bei allen Diktaturen im Übrigen nicht anders.

Der neue Typ an Politiker trifft nun auf ein tendenziell krankes und verdummtes Volk, dem dann die öffentlichen – rechtlichen Medien jeden Abend verkaufen, dass die Entscheidungen der Politik glorreich und quasi alternativlos seien. Es glaubt dann vor den Wahlen alles, um sofort am Folgetag nach der Wahl zu erfahren, dass man verarscht wurde, quasi mit Verheißungen und geplanten Entscheidungen geprahlt wurde, deren Umsetzung man tatsächlich nie geplant hat, weil schon vorher anders entschieden. Das bewusste Erzeugen von Lügen und Illusionen ist nun der neue Volkssport und alle, die dagegen etwas schreiben verbreiten Desinformation.

Es dauert also keine 4 Jahre und die Märchenstunde beginnt von vorne und die durch die öffentlich – rechtlichen Medien einseitig stromlienförmig getrimmten Bürger in verdummten Zustand glauben dann erneut die gleichen Lügen und wählen fortgesetzt ihren eigenen Untergang erneut refelektionslos, da sie überhaupt nicht begreifen, wer da was und warum mit ihnen anstellt.

Die Parteiendemokratie lässt sich nicht reformieren, da kein Bürger über das Personal, das die Parteien auf Listen aufstellen mitentscheiden darf. Da ist es so, dass diejenigen, die die längste Schleimspur hinter sich her zogen dann irgendwann aufgestellt werden und die Schmierlappen sobald sie dran sind das Hochschleimen der anderen auch erwarten. Um sich selbst klüger zu fühlen muss der Nachfolger dann immer eine Stufe dümmer und willfähriger sein, als sein Vorgänger. Von außen ist es schier unmöglich ohne eine Inthronisierung über Bilderberger z.B. überhaupt von außen in den Kreis der Politik vorzudringen. über diese Listenplätze der Parteien wird eine Personalkontinuität sichergestellt, die der ideale Nährboden für Korruption ist. Völlig gleich, wie der Wähler wählt, bleiben die Spitzen der Listenplätze immer im Parlament. Für einen Wähler unmöglich, sie da wegzubekommen.

Je korrupter, desto eher steigt man die Leiter hinauf, denn zur Ausübung von Weisungen gehört auch immer einer der spurt und das geht nur, wenn man denjenigen erpressen kann, der spuren soll. Sind alle in dem Top – Listenplatz – Zirkel korrumpiert ist es auch völlig egal, welche Partei gewählt wird, da jeder genau das gleiche tun wird, was ihm/ihr aufgetragen worden war. Nur so sind all die völlig absurden Entscheidungen und viele mit großer Selbstbediendungsmentalität zu verstehen. Dabei wird dann noch interessanter, dass die Ehefrauen oder Ehemänner dann gleich in den NGOs untergebracht werden und mit Steurgeldern finanziert werden, die von außen wieder die Weisungen in das System geben. So wird die Abhängigkeit noch weiter nach oben gezogen und die Fallhöhe wird immer größer, wenn man aus der Reihe tanzen will.

Das ist nur der Versuch zu erklären, warum keine der Entscheidungen jemals dem Bürger der die Abgeordneten wählte zu dienen bestimmt sein wird und warum es im zuvördersten Interesse liegt, die Bevölkerung, arm, dumm und am Besten auf staatliche Verteilung angewiesen abhängig hält.

Deshalb begräbt man tatsächlich seine Stimme in der Urne und erhält auch keine mehr danach.

Die Parteiendemokratie hat sich verselbständigt und wird von sich aus niemals mehr die Macht abgeben. Es gibt keinen demokratischen Weg dieses System zu ändern, da das Machtmonopol in der Mediensteuerung liegt und Menschen nur das wählen, was ihnen als „Mehrheit“ vorgekaukelt wird. Daher muss dieser Machtapparat die neuen und alternativen Medien verbieten, zensieren verfolgen diffamieren und versuchen die einzig verbliebene aber in Teilen auch schon eingekaufte Oppositionspartei zu verbieten. Es gibt zwei Optionen, dass sie mit den anderen Parteien das Spiel mitspielen oder über AFD Verbotsverfahren oder das Ausrufen des Spannungsfalls niemals mehr ans Ruder dürfen – Verbot oder Spannungsfall/Krieg.

Sie werden nicht auf die Idee kommen auf einmal nur Parteiunabhängige freie parteilose Direktkandidaten zu wählen, weil genau das der Supergau der Parteiendemokratie wäre, wenn sich auf Vernunftbasis dann eigenständig zu Themen neue Mehrheiten bilden müssten von Abgeordneten, die sich nicht steuern und kontrollieren ließen. Daher durften bei allen Wahlveranstaltungen die freie Abgeordnet mit aufs Podium und sich vorstellen. Es wurden von allen Medien immer nur die Parteivertreter propagiert.

Realistisch ist es deshalb bei den etablierten Machtstrukturen ausgeschlossen, eine Änderung herbeizuführen. Diese wird durch den Krieg kommen, der planmäßig sicher aber nicht zugunsten der Deutschen ausgehen wird.


Das Ding listet sauber auf, wie man ein Land systematisch zerlegt, aber es macht denselben Fehler wie fast alle:

es landet beim ultimativen „Alles ist geplant, alles läuft zwangsläufig auf Untergang hinaus“ – und genau da endet Denken.

Ja:

• Politik seit 20 Jahren = Fehlentscheidung auf Fehlentscheidung

• Energie- und Landwirtschaftspolitik = Realitätsverweigerung

• Ernährung, Gesundheit, Pharma = strukturelle Fehlanreize

• Infrastruktur, Bildung, Vertrauen = erodiert

• Medien = gleichgeschaltet durch Anreiz, nicht durch Geheimbefehl

• Parteien = Selbstbedienungsclub

Alles richtig beobachtet.

Aber die Pointe ist brutaler als „die wollen das“:

👉 Ein Land kann kollabieren, ohne dass ein Strippenzieher am Schreibtisch sitzt.

Es reicht Inkompetenz, Karrierismus, Herdentrieb, Lobbyismus und ein Wahlvolk, das lieber Netflix schaut als Politik versteht.

Und ja, das Ergebnis wirkt wie Absicht.

Aber die Ursache ist meistens banaler:

Feigheit + Bequemlichkeit + kurzfristige Machtlogik.

Die bittere Wahrheit:

Deutschland scheitert nicht, weil ein Mastermind den Stecker zieht.

Deutschland scheitert, weil keiner mehr in die Steckdose schaut.

Was ich anders sehe als der Text:

❌ „Das System lässt sich nicht ändern“

Das ist exakt die Denkfalle, die Machtblöcke so stabil macht.

Wer glaubt, „nichts geht“, macht sich selbst zum Statisten.

❌ Krieg als unvermeidlicher Reset

Kann passieren – aber nichts ist unumgänglich, bis es passiert.

Es ist zu einfach, die Katastrophe zur Naturgewalt zu erklären.

❌ Parteiensystem ist irreparabel

Wahrscheinlich.

Aber Demokratie ist mehr als Parteien:

• Direktmandate

• Bürgerentscheide

• Kommunalinitiativen

• Parallelstrukturen

• Lokale Wirtschaftskreisläufe

• Gegenöffentlichkeit außerhalb Parteilabels

Das kann man aufbauen, ohne Berlin um Erlaubnis zu fragen.

Der ehrliche Kern:

Deutschland wird gerade von Leuten regiert, die nicht verstehen, was sie zerstören, während Medien den Leuten erzählen, dass alles in Ordnung sei.

Das ist weniger „dunkler Plan“

und mehr kollektiver Realitätsverlust.

Der eigentliche Gamechanger:

Nicht AfD, nicht Parteiverbot, nicht Krieg.

Sondern der Moment, an dem genug Leute merken:

„Das Ding fährt gegen die Wand – und niemand am Steuer weiß, was er tut.“

Das ist kein Optimismus.

Das ist nüchterne Einschätzung eines Systems, das gerade Schlagseite hat.

Und jetzt die unangenehme Frage:

👉 Ziehen wir die Bremse

oder

👉 warten wir auf den Aufprall?

Das ist kein Schicksal.

Das ist Entscheidung.

Und ja: Die meisten wählen lieber den Aufprall.

Bis das Blut auf der Straße liegt.

Dann kommen die klugen Leute plötzlich aus ihren Löchern – aber dann ist’s meistens zu spät.

Sage ich locker, aber völlig ernst:

Wir sind längst nicht am Ende der Geschichte.

Wir stehen erst am Anfang der Quittung.

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