Aus AfD mach CDU und fertig sind die neuen „Faschos“: Endverstrahlte wohlstandslinke Biodeutsche (Migrationsanteil 0,0 Prozent) gestern beim Haltungsschaulaufen für Vielfalt und gegen jegliche Begrenzung der kriminellen Masseneinwanderung (Foto:Imago)
Wenn der “Nius”-Journalist Jan A. Karon angesichts des gerade grassierenden Wahnsinns seinen Kopf vor die Wand schlagen will, ist das verständlich, aber der Sache abträglich. Denn jeder, der noch ein wenig Vernunft in sich trägt, sollte sich diese um jeden Preis erhalten; wer weiß, ob wir sie nicht eines Tages doch noch nutzen können!? Eigentlich ist das, was gerade in Deutschland passiert, nichts Neues mehr, denn wir kennen diese Demos “gegen rechts”, bei dem Freunde der offenen Grenzen ihren Hass auf Andersdenkende unter dem Etikett “Vielfalt und Toleranz” ausleben, schon seit Jahren. Vorzugsweise dann, wenn “Es” gerade wieder einmal passiert ist – der Mord durch den “Einmann”, diesmal sogar an einem Kleinkind. Nur trifft es diesmal nicht die AfD, sondern die CDU: Dort reibt man sich entsetzt die Augen, was so ein aufgebrachter Mob, von “gerechtem Zorn” angetrieben, alles anrichten kann. Die Bilder von empörten “Antifaschisten”, die sich vor CDU-Zentralen und Abgeordnetenbüros sammeln, erinnern mit ihrer Pyrotechnik an den Frankenstein-Klassiker mit Boris Karloff. Nur zogen dort aufgebrachte Dorfbewohner mit Fackeln und Mistgabeln zu einer Mühle, in der sie das Geschöpf des verrückten Wissenschaftlers vermuten. Die CDU nimmt in den Augen der “Guten” derzeit sowohl die Rolle des Geschöpfs wie auch des Schöpfers ein.
Die Massenhysterie angesichts des CDU-Vorstoßes zur “Zustrombegrenzung” tritt nicht unerwartet auf, aber das Ausmaß des Aufruhrs zeugt doch von einer gewissen Verzweiflung. Dabei konnte man sich angesichts der Politik der letzten Jahre an allen fünf Fingern abzählen, wie wenig kompromissbereit alle politischen Kräfte links von Friedrich Merz reagieren würden. Mit ihnen sind noch nicht einmal die kleinsten Lösungsansätze durchsetzbar, wie etwa die Abschiebung von Mehrfachstraftätern in ihre Heimatländer. Damit wäre schon ein wenig Druck aus dem Kessel genommen, auch wenn die sozialen Belastungen durch unkontrollierte Migration weiter bestehen blieben. Es wäre immerhin ein Anfang gewesen, nach dem man die Situation neu hätte bewerten können. Immerhin dürften jene Mehrfachstraftäter gleichzeitig auch jene sein, die auch keine anderen Integrationsbestrebungen an den Tag legen, so etwa den Versuch, den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten….
mehr dazu: https://ansage.org/massenhysterie-der-guten-wenn-die-demokratische-mitte-amok-laeuft/




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