(„Foto: C.Stadler/Bwag“)
Das Robert Koch Institut und die RKI Files (24)
Letzte Änderung am: 07.01.2025
Das RKI hat definitiv eine unrühmliche Rolle während dieser „Pandemie“ gespielt. Maßgeblich verantwortlich dafür ist der damalige Vorsitzende: Tierarzt Lothar Wieler. Seine Verlautbarungen liefen eigentlich immer auf Fehlinterpretationen der Arbeitsergebnisse seiner Mitarbeiter, Panikmaximierung und unverbrüchliche Treue zu seinem vorgesetzten Minister hinaus.
Das RKI hat in den Jahren 2017/2018 und 2028/2019 die Letalität für die saisonale Grippe mit 5 bzw. 4 Promille angegeben, also ungefähr doppelt so hoch wie die Corona Letalität. Da diese Zahlen aber genauso auf Panikmaximierung ausgelegt waren wie die Corona-Zahlen, sind sie wahrscheinlich wenig brauchbar.
Hier ein paar Zitate aus einem Multipolar-Artikel, in dem es maßgeblich, aber nicht nur ums RKI geht:
In Deutschland warnte im März gleichen Sinnes Gerd Antes, Experte für Statistik und Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg:
„Wie viele Personen in der Gesamtbevölkerung infiziert sind, ist unklar und wird es bei dieser [der jetzt üblichen] Art zu testen auch bleiben. (…) Wir müssen [stattdessen] sehr regelmäßig, vielleicht jede Woche, einen repräsentativen Bevölkerungsquerschnitt auf Infektionen untersuchen.“
Die Bundesregierung ignorierte diesen dringenden fachlichen Rat. Noch am 3. April erklärte Lothar Wieler, als RKI-Chef dem Gesundheitsministerium unterstellt, eine repräsentative Stichprobe sei aus Sicht der Behörde „nicht zielführend“. Einen schlüssigen Grund nannte er nicht.
Nachdem der öffentliche Druck wuchs, änderte das RKI allerdings seine Einschätzung und verkündete am 9. April, eine bundesweite repräsentative Bevölkerungsstichprobe nun doch durchführen zu wollen, allerdings nicht sofort, sondern erst „voraussichtlich Mitte Mai“. Ergebnisse würden dann „im Juni“ erwartet. Mit anderen Worten: Die Bundesregierung will das Land noch gut zwei Monate im teilweisen Blindflug lenken.
Ich versuche, die RKI-Strategien (Panik und Verdunkelung) zusammenzufassen, so wie ich sie empfunden habe:
- Verwendung der Case Fatality Rate CFR anstatt Infection Fatality Rate IFR, weil man so deutlich größere Zahlen kommunizieren kann.
- Verbot von Obduktionen.
- Inzidenzzahlen anstelle eines repräsentativen Querschnitts in der Bevölkerung.
- Zu Beginn der „Pandemie“ wurde irgendwann die Anzahl Tests verdreifacht. Es hatte erwartungsgemäß die Anzahl der gefundenen Corona Positiven ebenfalls verdreifacht.
- Häufige Strategiewechsel: Immer dann, wenn das Drohpotential aufgebraucht war (z.B. Verdopplungszeit, R-Wert, Inzidenz).
- Ermittlung der Dunkelziffer an Infizierten in der Bevölkerung: Fehlanzeige.
- Ermittlung der Durchseuchung in der Bevölkerung: Fehlanzeige.
- Ermittlung der Antikörper in der Bevölkerung: Fehlanzeige.
- Ermittlung der T-Zellen Immunität in der Bevölkerung: Fehlanzeige.
- Aufteilung der Corona-Toten in mit/an Verstorbene: Fehlanzeige.
Wenn ich als Ingenieur eine Fehlerursache suche, dann ergreife ich die erfolgversprechendste Abhilfemaßnahme zuerst und überprüfe dann das Ergebnis. Wenn eine Maßnahme nicht gewirkt hat, dann ergreife ich die nächste und überprüfe anschließend wieder den Erfolg. Eine Maßnahme nach der anderen. Unsere Politiker, angeleitet durch das RKI, haben ein ganzes Bündel an Maßnahmen innerhalb von kurzer Zeit ergriffen. Mit der Folge, dass man die Auswirkung der jeweiligen Einzelmaßnahme gar nicht prüfen konnte.
Wie das ganze „Pandemie“-Management um Welten besser gegangen wäre, kann man in den Schrappe-Papieren nachlesen (siehe eigene Unterseite). Ich kann nicht glauben, dass die Rolle des RKI die Folge reiner Unfähigkeit war. Die haben ganz sicher hervorragende Wissenschaftler, aber die waren kaltgestellt.
Im Jahr 2024 wurden zunächst die RKI-Protokolle der Coronasitzungen vom Multipolar-Magazin herausgeklagt, die jedoch sehr umfangreiche Schwärzungen, also Unkenntlichmachungen enthielten. Nur wenig später kamen die ungeschwärzten Protokolle per Leak (Datenleck) hinterher. Deren Echtheit ist mittlerweile bestätigt. Nach einer sehr groben Schätzung von Aya Velasquez sind es mindesten 5000 Seiten.
Der Inhalt dieser RKI-Files entlastet die Wissenschaftler des RKI zu einem gewissen Teil, weil nun feststeht, dass das RKI nicht nur organisatorisch, sondern auch fachlich weisungsgebunden gegenüber dem Gesundheitsministerium ist. Es handelt sich aber nur um eine Teilentlastung, weil die Krümmung des RKI-Rückens beim Empfang von Befehlen aus dem BMI durchaus auch eine Rolle spielt.
Ich zitiere nachfolgend einige Aussagen (von sehr vielen) aus dem Transskript der Pressekonferenz von Bastian Barucker, Professor Homburg und Aya Velazquez:
- „Die aktuelle Einschätzung der RKI-Leitung ist, dass die Empfehlungen durch das RKI in der Rolle einer Bundesbehörde ausgesprochen werden und einer ministeriellen Weisung nachgekommen werden muss, da das Gesundheitsministerium die Fachaufsicht über das RKI hat.“
- „Der Minister hat allen eine Booster-Impfung nahegelegt.“ In Klammern: „ist von der STIKO aber noch nicht empfohlen.“
- „Der Minister hat die doppelte Impfung von Genesenen nahegelegt. In Klammern, hierzu liegen unserem Fachgebiet 33 und der WHO noch keine Daten vor.“
- „Herr Lauterbach spricht von möglicher Sommerwelle. Es gibt eine nachlassende Immunität und der Saison-Effekt wird nicht ausreichen.“
[Professor Homburg: Das ist besonders kurios. Sie erinnern sich, 2020 sagte Herr Drosten, der Höhepunkt der Welle wird im Sommer kommen. Im Sommer waren diese Inzidenzen praktisch auf null. 2021 wiederholte sich das. Und jetzt 2022 sagt Herr Lauterbach, es kommt die Sommerwelle. Sehr aktuell, weil im Moment ja auch wieder kolportiert wird aufgrund irgendwelcher Abwasserwerte, dass wir im Moment in einer schlimmen Situation sind. Das Kuriose ist, es gibt ja diese klinischen Daten des RKI, also Grippeweb, Arbeitsgemeinschaft, Influenza. Da sieht man, dass die ganze Zeit nichts ist. Aber aufgrund dieser PCR-Tests wird der gegenteilige Eindruck erweckt.]
- „In den Medien wird von einer Pandemie der Ungeimpften gesprochen. Aus fachlicher Sicht ist das nicht korrekt. Die Gesamtbevölkerung trägt bei.“
- „Minister Lauterbach hat Anfang April die Pandemie für Deutschland für beendet erklärt. Wie gehen wir damit um? Es gibt kein landesspezifisches Ende einer weltweiten Pandemie.“
- „Aus fachlicher Sicht ist es nicht unproblematisch, generell FFP2-Masken zu empfehlen. Eine generelle FFP2-Maskenpflicht wird nicht als sinnvoll erachtet.“
- „Bisher gibt es keine überzeugenden Hinweise, dass FFP2 besser ist, schon gar nicht bei Kindern.
- „Erfolg von Maßnahmen kann mit RKI-Daten nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Wir wissen, welche Faktoren die Inzidenzen hochtreiben und kennen sinnvolle Maßnahmen, werden dies aber mit RKI-Daten nicht belegen können.“
- „Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Infektionsschutzmaßnahmen an Schulen die Übertragung respiratorischer Erkrankungen nicht verhindern.“
- „Pädiatrische Fachverbände stehen der Impfung von Kindern zurückhaltend gegenüber. Politik bereitet bereits Impfaktionen vor, damit die entsprechenden Jahrgänge zum Ferienende geimpft sind.“
- „Zurzeit ist auch eine Booster-Impfung von Kindern aus ministerieller Sicht angedacht, obwohl dazu keine Empfehlung und teils keine Zulassung besteht.“
Der Minister empfiehlt und das RKI folgt willfährig. Frau Velasquez möchte aber das Robert Koch Institut im ersten Teil ihrer RKI-Files-Zusammenfassung nicht frei von Schuld sprechen.
Teile des Velasquez Fazits:
Aktuell wird gerne das Narrativ einer falschen Dichotomie aufgespannt: „Gutes RKI, böse Politik“. Dem wollte ich mit diesem Text ganz klar eine Absage erteilen – zumal es meiner chronologischen, detaillierten Analyse nicht standhält.
Das RKI kann sich in meinen Augen von seiner historischen Schuld während der Corona-Zeit mit Hinweis auf die politische Weisungsgebundenheit nicht freisprechen. Man hat aus freien Stücken eskaliert – man hat die Maßnahmen irgendwann selbst gewollt. Man wollte die eigene, in der Corona-Zeit erlangte Machtposition nicht ohne Weiteres wieder aufgeben.
Das RKI hat – auch wenn es sehr wohl kritische Stimmen im Institut gab – als Institution in einem historisch entscheidenden Moment versagt. Für diese historische Schuld muss es nun selbst die Verantwortung tragen.
Zum Abschluss meine Linksammlung, die nach absteigendem Datum sortiert ist:
11. Coronarisiko: Lauterbach verhinderte RKI-Einschätzung (28.11.2024)
10. RKI bestätigt: Die geleakten Krisenstab-Protokolle sind „unverändert und vollständig“ (20.11.2024)
9. Download der ungeschwärzten RKI-Protokolle (05.08.2024)
8. Transkript der Pressekonferenz von Prof. Stefan Homburg, Aya Velasquez und Bastian Barucker zu den vollständig geleakten RKI-Files (05.08.2024)
7. Was erfahren wir aus den RKI Files? – Teil 1 (02.08.2024)
6. RKI-Protokolle: Auf historischem Blindflug in den nächsten Zivilisationsbruch (30.07.2024)
5. Die Anschwärzer (02.04.2024)
4. Fünf Corona-Lügen des RKI auf politische Weisung – analysiert von Prof. Homburg (02.04.2024)
3. RKI-Files belegen Verrat an Wissenschaft und Grundgesetz (01.04.2024)
2. RKI-Protokolle widersprechen Corona-Narrativ der Politik (30.03.2024)
1. Das RKI vor dem Brandenburger Untersuchungsausschuss (01.09.2023)
Das Paul Ehrlich Institut (25)
Letzte Änderung am: 25.01.2025
Frage an Perplexity-AI am 07.01.2025: Was sind die Aufgaben des Paul-Ehrlich-Instituts PEI? Die wichtigsten Aufgaben lauten:
- Wissenschaftliche Beratung zur Arzneimittelentwicklung.
- Genehmigung klinischer Prüfungen.
- Zulassung und Bewertung von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln.
- Staatliche Chargenfreigabe und experimentelle Prüfung von Arzneimitteln.
- Erfassung und Bewertung von Nebenwirkungen (Pharmakovigilanz).
- Pandemievorsorge und -bekämpfung mit Impfstoffen und anderen Arzneimitteln.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Sicherstellung und Überwachung der Arzneimittelsicherheit die Hauptaufgabe des PEIs ist.
Nun fasse ich für Sie zusammen, welche Erkenntnisse es zur Arzneimittelsicherheit des BioNTech Impfstoffs BNT 162B2 mit dem Handelsnamen Comirnaty gibt:
- Während der klinischen Erprobung wurden ca. 10 000 Nebenwirkungen beobachtet, die insgesamt 393 Din-A4 Seiten Speicherplatz erforderten (für Details und Download siehe Unterseite Nebenwirkungen).
- Sciencefiles hat 160 wissenschaftlichen Studien ausgewertet und dabei 53 schwere Nebenwirkungen des Impfstoffs gefunden (für Details siehe Unterseite Nebenwirkungen).
- Die Anwältin Brigitte Röhrig hat den geleakten EMA-Dokumente entnommen, dass es kurz vor der bedingten Zulassung des Impfstoffs mehr als 140 Mängelbescheide gab. Typischerweise wird knapp oberhalb von 10 Mängeln abgebrochen und die Hersteller müssen an ihrem Stoff weiterarbeiten (siehe Unterseite „Die Zulassung der Corona Impfstoffe“).
- Unmittelbar nach Impfbeginn schnellten die „plötzlich und unerwartet“ Todesfälle um den Faktor 10 in die Höhe (siehe „Die Übersterblichkeit ab dem Beginn der Impfungen“ Unterseite).
- In den ersten zwei Impfjahren 2021 und 2022 gab es zusammengenommen eine Übersterblichkeit von ca. 100 000 Toten (siehe Unterseite „Die Übersterblichkeit ab dem Beginn der Impfungen“).
Kann es sein, dass der beschrieben Impfstoff anstatt des Verlusts der bedingten Zulassung eine Hochstufung auf eine unbeschränkte Freigabe bekam? Ja, sofern das PEI zuständig für die Freigabe war.
Kann es sein, dass auf dem silbernen Tablett mit der Bitte um eine Überprüfung auf Warnsignale übergebene BKK-Abrechnungsdaten von in Anspruch genommenen ärztlichen Behandlungen nach der Impfung ungenutzt und unverarbeitet auf einem Server herumliegen? Ja, sofern das PEI für die Auswertung zuständig war.
Nachfolgend eine Statistik zu Verdachtsfällen von Impftoten in Deutschland. Es sind die Verdachtsfälle vor 2020 und danach dargestellt. Interessanterweise stammen die Rohdaten sogar vom PEI:
Es gibt weit mehr als 100 Artikel über Tarnen, Täuschen, Tricksen und mit aller Macht Stützen/Unterstützen der Machthaber, wenn man in nur drei Alternativmedien (Achgut, Corodok und Sciencefiles) den Suchbegriff Paul-Ehrlich-Institut eingibt. Es gibt aber noch viele andere Alternativmedien, die sich ebenfalls über das PEI auslassen bzw. ausgelassen haben.
Aktuell hat das PEI aber zwei größere Problem, die mit einiger Wahrscheinlichkeit juristisch ausgetragen werden:
- Laut eines Artikels von Alexander Wallasch behauptet das Paul-Ehrlich-Institut, dass ihm keine Informationen zu chargenabhängiger Häufung von Verdachtsfallmeldungen vorliegen. Entweder haben die PEI-Verantwortlichen gelogen oder sie waren untätig, haben also ihre Aufgabe nicht erfüllt. Die Unterlassung von Aufgaben, deren Ausführung zwingend erforderlich ist, wäre schlimmer.
- Laut eines weiteren Artikels von Alexander Wallasch behauptet das PEI, dass genetisch veränderte Humanmäuse (huACE2) für die präklinischen Impfstofftests verwendet wurden. Diese Mäuse sind zwingend erforderlich, weil sich ganz normale Mäuse (Wildtyp) nicht mit Corona anstecken und daher keine Versuchsergebnisse liefern können. In den BioNTech Unterlagen werden alle Mäuse als BULB/c (Wildtyp) angegeben. Das bedeutet, dass die Voraussetzungen für den Start der klinischen Erprobung nicht gegeben waren. Die treibende Kraft hinter dieser Initiative ist der Rechtsanwalt Tobias Ulbrich, der den Vorgang auf x.com präzise beschreibt. Das riecht nach Knast für irgendjemanden.
Zum Schluss noch meine kleine Linksammlung zum Thema, die nach absteigendem Daum sortiert ist:
21. Fast eine Million Verdachtsfälle: Chemie-Professoren kritisieren Paul-Ehrlich-Institut (21.01.2025)
20. Aufgetauchte Impfdaten des PEI: „Blanker Horror“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dyker u. Prof. Matysik [Video] (17.01.2025)
19. Alles auf tot? „Was passiert wohl, wenn die Menschen den Eindruck bekommen, dass hier ein gigantischer Betrug ablief.“ (07.01.2025)
18. Chemie-Professoren fragen Paul-Ehrlich-Institut: Warum haben Sie nicht vor der Impfung gewarnt? (20.12.2024)
17. “Nebenwirkung Tod” – das Impfchargen-Roulette (12.12.2024)
16. Verschleiern bis zum Schluss: Der COVID-19 „Impfstoff-Nebenwirkungs-Datensatz“ des PEI ist nutzloser JUNK (10.12.2024)
15. Erklärungsnotstand: Paul-Ehrlich-Institut im Epizentrum einer gigantischen Vertuschung? (26.11.2024)
14. Woran starben Zehntausende und was weiß das Paul-Ehrlich-Institut wirklich nicht? [Bezug: Multipolar Artikel] (21.11.2024)
13. Wie das Paul-Ehrlich-Institut seine gesetzlich vorgeschriebene Arbeit verweigert (19.11.2024)
12. Paul-Ehrlich-Institut verweigert immer noch Herausgabe der „SafeVac 2.0“-Daten (18.11.2024)
11. Die unglaubliche Dreistigkeit, mit der das Paul-Ehrlich-Institut sich 2024 erste Gedanken macht, wie man die [Nicht-]Sicherheit der Covid-Impfstoffe feststellen könnte (02.10.2024)
10. Rechtsanwalt Ulbrich: Paul-Ehrlich-Institut unter schwerem Betrugsverdacht (22.09.2024)
9. Thema heute: „Hat das Paul – Ehrlich – Institut PEI Wissenschaftsbetrug begangen? (22.09.2024)
8. Zehntausende Fälle von Impfnebenwirkungen aus EMA-Datenbank gelöscht? (08.02.2024)
7. Schwere Vorwürfe gegen das Paul-Ehrlich-Institut vom Medizinischen Behandlungsverbund (20.12.2023)
6. Das PEI bestätigt Skandal: Impfstoffe nicht selbst auf Qualität getestet – Transkript der erstaunlichen MDR-Sendung (19.12.2023)
5. Das PEI vor dem Brandenburger Untersuchungsausschuss – Fortsetzung (14.10.2023)
4. Paul-Ehrlich-Institut verweigert weiter die Arbeit. 50.833 Verdachtsfälle schwerwiegender Nebenwirkungen (23.12.2022)
3. «Solange das PEI die KBV-Daten nicht evaluiert hat, ist die Corona-‹Impfung› zu stoppen» (22.12.2022)
2. Paul-Ehrlich-Institut: Datenbank zu Nebenwirkungen geschlossen (01.04.2022)
1. Warum die Vertuschungen des Paul-Ehrlich-Instituts folgerichtig sind und welche Rolle Klaus Cichutek dabei spielt (27.10.2021)
Weitere Informationen finden sie hier: https://cbote.de/
Schlußfolgerungen, Fragen und Schildertexte:
Das RKI und die Pandemie
Hat das Robert Koch-Institut in der Corona-Zeit objektiv informiert oder politisch gehandelt? Die RKI-Files enthüllen eine fragwürdige Rolle zwischen Wissenschaft und ministerieller Weisungsgebundenheit.
RKI-Files: Die Enthüllung
Nach gerichtlicher Klage und einem Leak wurden tausende Seiten RKI-Protokolle öffentlich. Sie zeigen: Wissenschaftler wurden übergangen, politische Ziele standen im Vordergrund.
Manipulation durch Zahlen?
Das RKI setzte auf Inzidenzen statt repräsentativer Studien, verhinderte Obduktionen und nutzte Panikstrategien. Wissenschaft oder Agenda?
Folgsam statt kritisch?
Die RKI-Files zeigen, dass das Institut politische Vorgaben ausführte – auch wenn wissenschaftliche Daten dagegensprachen.
Das RKI und die Medien
Kritische Stimmen wurden ignoriert, widersprüchliche Maßnahmen nicht hinterfragt. Warum wurde eine echte Debatte verhindert?
RKI-Files: Wissenschaft oder Gehorsam?
Zahlen verdreht, Panik gesät?
Inzidenzen statt Erkenntnisse!
Folgsam statt faktenbasiert!
Politik befiehlt, RKI gehorcht!
Wissenschaft? Nur wenn’s passt!
RKI: Erst vertuscht, dann geleakt!
Panik ist keine Strategie!
Die Wahrheit kam per Leak!
Fehlentscheidungen mit System!
Vertrauen verspielt – Verantwortung verweigert.
Wissenschaft im Dienst der Politik?
RKI: Zwischen Weisung und Wahrheit.Transparenz?
Erst nach Gericht und Leak.
Wenn Gehorsam wichtiger ist als Erkenntnis.
Panik statt Pragmatismus.
Wahrheit unter Verschluss – bis es zu spät war.
Zahlen manipuliert, Debatten verhindert.
Kritische Stimmen? Unerwünscht.
Das RKI – Mahnung oder Musterfall?
RKI: Regierungslabor statt Wissenschaft!
Angst geschürt, Fakten zensiert!
Gefolgschaft statt Forschung!
Erst vertuscht, dann geleakt!
Panik auf Befehl!
Wissenschaft im Würgegriff der Politik!
Corona war der Test – das RKI hat versagt!
Wahrheit? Nur wenn sie ins Narrativ passt!
Politische Weisung statt wissenschaftlicher Ehrlichkeit!
Das RKI: Propaganda statt Aufklärung!
RKI: Wissenschaft verkauft, Panik geliefert!
Regierung sagt, RKI gehorcht!
Lügen im Namen der Wissenschaft!
RKI: Angstmaschine der Politik!
Vertuscht, verschwiegen, verfälscht!
Zahlen manipuliert – Freiheit kassiert!
Panik auf Bestellung, Fakten auf Eis!
Wer die Wahrheit unterdrückt, hat etwas zu verbergen!
RKI-Files: Der Beweis für den größten Betrug!
Erst Angst gemacht, dann alles geschwärzt!
975.000 Verdachtsfälle – und keiner stoppt es?
Paul-Ehrlich-Institut: Warnungen ignoriert, Menschen gefährdet!
Todesfälle bekannt – doch die Spritze blieb Pflicht!
Andere Impfstoffe wären längst vom Markt!
Regierung wusste Bescheid – verschwiegen und weitergemacht!
Fast eine Million Nebenwirkungen – wo bleibt die Aufarbeitung?
Paul-Ehrlich-Institut: Schutz der Bürger oder Schutz der Agenda?
Hetze gegen Ungeimpfte – mit verschwiegenen Daten!
975.000 Warnsignale – doch weiter auf Kurs!
Die Zahlen waren da – aber nicht für die Öffentlichkeit!
Eine gründliche Aufarbeitung der Corona-Politik ist entscheidend, um Versagen, Vertuschung und Fehlentscheidungen offenzulegen. Nur so kann verhindert werden, dass sich derartige Grundrechtseinschränkungen, wissenschaftliche Manipulation und politische Willkür wiederholen.
Die kommende Neuwahl bietet die Chance, Verantwortung einzufordern: Nur Parteien, die sich klar für eine Aufklärung der Corona-Maßnahmen einsetzen, verdienen die Stimme der Wähler. Wer Aufarbeitung verweigert, hat etwas zu verbergen – und darf nicht erneut an die Macht.




Hinterlasse einen Kommentar